Der Uhrmacher

von Oliver G. Wolff


Die Unruh oszillierte perfekt. 18’000 Halbschwingungen pro Minute, 86’000 Sekunden am Tag mit einer lächerlichen Abweichung von nur 2 Sekunden. Was für ein Wunderwerk, dachte er für sich. Und er war etwas stolz, dass er dieses wunderschöne Stück so fein regulieren konnte, in allen Lagen. Und was für ein Fetischist er doch war. Man kannte ihn lediglich als etwas wunderlichen, aber sehr kompetenten Uhrmacher. Wenn er sich selbst so bezeichnete, als Fetischisten, lachten die Leute um ihn rum, und dachten an das andere. Er, innerlich, aber nur an das eine. Das eine, von dem die anderen nichts wussten. Das, was hinter seinem unschuldig weissen Kittel, in seinem Innersten, den meisten anderen Menschen verborgen blieb.

Die Frau, die gerade Zugang hatte zu seiner sehr eigenen Welt, sass in seiner Werkstatt auf dem Boden, unter seinem Uhrmachertisch. Sie hatte diese glänzenden, mit Nieten besetzten Stiefel an, welche auf Knöchelhöhe aneinandergekettet waren. Nichts sonst. Auch sie, dieses weibliche Wesen, war fein reguliert worden, mittels einer Kaskade von Instruktionen und Manipulationen. Die Parallelen, die zwischen dem Uhrwerk und dem, was er mit den Seelen derjenigen Frauen anstellte, die sich seinen Anweisungen fügten, waren verblüffend. Wenn der weibliche Körper von irgendwelchen hochgejubelten Poeten gerne mit einem Streichinstrument verglichen wurden, so resümierte er, war dieses Bild am Ende doch nur Plan Vanilla. Sex für Proleten. Doch der weibliche Leib, wenn er in seinen Fängen war, entsprach mehr einem Uhrwerk. Er verstand perfekt, es aufziehen. Die Aufzugsfeder, gefangen im Federhaus und gespannt bis zum schmerzhaften Maximum. Und das Zusammenspiel der Komponenten eingestellt, so dass es seinen Bedürfnissen entsprach. Mal laut, mal sprunghaft, mal starr, mal geschmiert. Und manchmal alles gleichzeitig.

Die Frau, eine vornehm wirkende Dame mittleren Alters, war dankbar für die devote Rolle, die sie unter ihm einnehmen durfte. Wenn immer er am Tisch sass und es verlangte, musste sie seinen Schwanz in den Mund nehmen und verwöhnen. Die hohe Konzentration, die seine Arbeit erforderte, war nur durch das Einlegen von gewissen Pausen zu leisten. Und genau zu diesem Zweck gab es diese Sklavin zu seinen Füssen. Selbst die meisten Toilettengänge erübrigten sich auf diese spezielle Weise, alles wurde an Ort und Stelle von ihr erledigt.

Mit ihr begonnen hatte alles, als sie als Kundin mit einem Erbstück, einer alten Taschenuhr mit Minutenrepetition, vor ein paar Monaten sein kleines Geschäft an der Hutgasse betrat. Etwas betrübt darüber, dass die Mechanik nicht mehr so lief, wie sie sollte, überreichte sie ihm das schöne Stück. Er griff mit seinen beiden, reifen Händen danach: Eine von unten, um die Uhr zu halten, die andere von oben, den Handrücken der Besitzerin streifend, damit die Uhr ja nicht herunterfallen würde. Seine Hände, leicht überwachsen mit wilden Haaren und gezeichnet von prominent heraustretenden Venen, zierten sehr gepflegte Fingernägel. Das Alter der Haut war nicht zu kaschieren, aber niemand, der sich ihnen anvertraut hatte, hatte das je bemängelt, im Gegenteil. Sie signalisierten Erfahrung und Weisheit. Der magischen Mischung dieser Eigenschaften erlag die Kundin wie einem Stromschlag, innert eines Bruchteils einer Sekunde. Er konnte es mühelos in ihren Augen lesen.

Er brauche keine Elektrizität, um Dinge in Bewegung zu bringen, kommentierte er die merkwürdig aufgeladene Situation und bat sie hinein, in sein Atelier. Sie hätte nicht sagen können, was es genau war, das ihr Kopfkino von null auf hundert startete. Es war der Moment, die Situation, die sie anfiel wie eine dunkle Nacht, die plötzlich über einen hereinbricht, so rasch, dass kein Handeln einen wie auch immer gearteten Ausweg hätte erschaffen können.

Gefangen.

Er zeigte ihr seine Wirkungsstätte, mit alten, hölzernen Gestellen und Schränken, gefüllt mit tausenden von Ersatzteilen und Werkzeugen. «Das…» sagte er mit vielsagendem Blick, «…ist für die kleinen Wunderwerke. Es sind von Herren ersonnene Geniestreiche, weil sie genau tun, wozu sie erschaffen wurden. Bedürfnisse zu befriedigen. Meine! Sie, Madame, sind hingegen ein grosses Wunderwerk, allerdings eines, welches nach meiner fachkundigen Einschätzung noch etwas Justier-Arbeit eines Herrn erfordern wird. Vielleicht auch…», er pausierte kurz, «…von mehreren».

Die Dame, deren Namen er noch gar nicht kannte, war innerlich aufgewühlt. Was hatte dieser kauzige Mann vor? Was zum Teufel wusste er von ihr? Wie konnte er so zu ihr sprechen, in einer Sprache, bei welcher jede Silbe ihr tiefstes Wesen in noch grössere Aufruhr versetzte? Warum war er in der Lage, die geheimen Wünsche, die sie in sich trug, zu erahnen?

«Und zu diesem Zweck», fuhr er mit einem Lächeln, das eine gewisse Boshaftigkeit nicht vermissen liess, fort, «gibt einen zweiten Raum, den ich «Atelier 2» nenne, und der sich hinter dieser Türe hier befindet.» Er zeigte auf eine schwere, mit vielen antiken Beschlägen verzierte Holztür, gesichert mit einem grossem Vorhängeschloss. «Manchmal allerdings…» seine Stimme wurde leiser, beinahe abschätzig oder eher gleichgültig klang sie, «…wurde schon so viel an einem vermeintlichen Wunderwerk herumgebastelt, dass es sich nicht mehr reparieren liess.» Die Frau schluckte leer. Dennoch: Der Beschluss, ihrer Neugier nachzugeben, war schon längst gefallen. «Wie finden Sie das denn heraus?» fragte sie so unschuldig, wie sie es konnte. Doch eigentlich war ihr völlig klar, dass seine Blicke, direkt und durchdringend, sie schon längst entblösst hatten.

«Es ist ein simpler Test» sagte er fast beiläufig, wobei aber seine von Ironie geprägten Gesichtszüge so gar nicht zur eben gemachten Aussage passten. Sie war hin- und hergerissen. Sollte sie nicht doch noch fliehen?

«Es ist eine Art Aufnahmeprüfung, zu der Sie sich entscheiden können, falls es Ihnen beliebt. Keine grosse Sache, aber grosse Sachen, wenn Sie verstehen, was ich meine. Aber, meine Gute, ich gebe Ihnen etwas Zeit für den Entscheid. Ich leihe Ihnen zu diesem Zwecke eine mechanische Armbanduhr mit Weckfunktion, bei welcher allerdings für Laien wie Sie die eingestellte Weckzeit nicht ablesbar ist. Sie haben die Gelegenheit, sich für das «Atelier 2» zu entscheiden, und mich anzurufen. Allerdings präzise nur solange die filigrane Mechanik den Alarm nicht auslöst. In der Zwischenzeit widme ich mich ihrer güldenen Minutenrepetition.»

Wäre sie nicht schon so in einem Zustand kaum noch erkennbarer Zurechnungsfähigkeit gewesen, jetzt wäre es definitiv geschehen. Die Spannung, die er bei ihr mit einer unfassbaren Leichtigkeit erzeugte, hatte das Mass des Erträglichen eigentlich längst überschritten, aber mit dem letzten Resten ihrer Contenance meisterte sie diesen Moment, nahm seine Leihgabe und verliess wortlos das Geschäft.

Wie sollte sie sich bloss entscheiden? Wann? Sie befestigte das Lederarmband an ihrem Handgelenk und blickte auf die Uhr. Der Sekundenzeiger, diese gemeinste aller Erfindungen, niederträchtig! Nichts in der Welt zeigt das Verrinnen der Frist so wie er, wie ein boshafter Geist, ein Sensemann, der jede Minute 60 Mal an die unausweichliche Vergänglichkeit des Seins erinnert. Wann nur würde der Alarm losgehen? Wieviel Zeit blieb ihr?

Sie eilte nach Hause, setzte sich auf ihr Sofa, war aber unfähig, Ruhe zu finden. Sie wälzte sich hin und her, in nie gekannter Unsicherheit, ratlos. Schliesslich holte sie sich aus der Truhe mit Hochprozentigem eine Flasche Smokehead, Whisky der strengen Sorte. Streng, wie der Uhrmacher war, mit ihr. Sie nahm einen kräftigen Schluck direkt aus der Flasche und schämte sich dafür: So etwas Derbes hatte sie noch nie getan. Dann stellte sie die Flasche hin, und war es still… bis auf die Uhr. Sie tickte. Schmerzhaft laut tat sie das. Am liebsten hätte sie sie gegen die Wand geworfen, sich befreit, doch ihr Wesen wollte was ganz anderes. Sie stiess einen Schrei aus, der mehr ein Zeichen der inneren Qual denn ein Ermannungsschrei war, nahm das Telefon, rief den Uhrmacher an und fragte nur: «Wann?»

«21 Uhr 13» antwortet er. «Denken Sie daran, dass die Attraktivität einer Uhr auch vom Zifferblatt lebt.» Dann unterbrach er die Leitung.

War ja klar, dachte sie sich – eine normale Zeitangabe wäre zu profan gewesen. Und ganz selbstverständlich war es, dass auch die Uhrzeit alleine schon eine Prüfung war, ein Test ihrer Pünktlichkeit. Und das Zifferblatt… ihre Kleidung.

Sie wählte ein klassisches, einteiliges Kleid. Spitzenunterwäsche, dunkelrote Pumps, die perfekt zur Farbe ihres Lippenstiftes passten. Um 21 Uhr 12 stand sie vor seinem Geschäft. Der Uhrmacher öffnete die Türe und begleitete sie wortlos zum noch verschlossenen Eingang des «Atelier 2». Mit dem eisernen Schlüssel öffnete er das Schloss zum Raum. In dieser Sekunde, als der Minutenzeiger auf 21 Uhr 13 rückte, rasselte der Alarm ihrer Uhr. Ihr Blutdruck begab sich sofort auf Tauchfahrt, so dass sie sich am Türrahmen festhalten musste, um es ihm nicht gleich zu tun und ins Bodenlose zu sinken.

Zu ihrer grossen Überraschung war der Raum nicht im Stil des schummrigen, alten Ateliers, sondern hell erleuchtet und mit weissen Fliessen ausgekleidet, von Boden bis Decke. Alles wirkte steril. Direkt gegenüber der Eingangstüre war eine riesige Wanduhr angebracht, an der einen Seitenwand waren auf einem Meter Höhe zwei metallene Ringe in der Wand eingelassen. Auf der gegenüberliegenden Seitenwand stand ein Ledersessel, und in der Mitte des Raumes befand sich ein simpler Holztisch, nicht wirklich passend. Aber was passte hier schon? Sie registrierte einen Wasserablauf unter dem Tisch, wie in einer Waschküche. In Wellen drang kalter Schweiss durch ihre Poren. Ihre Pulsfrequenz? Sie hätte sie nicht wissen wollen.

Auf der Tischplatte waren allerlei Instrumente ausgelegt: Dildos unterschiedlicher Grösse, wobei sie beim Anblick des grössten nach Luft rang. «Niemals, niemals…» flüsterte sie vor sich hin. Fesselungen. Sie sah Peitschen. Folterinstrumente, deren Namen sie nicht mal kannte, aber eines ganz sicher taten: Unbehagen auslösen. Ein Unbehagen, welches dermassen mit Lust und Gier aufgeladen war, dass sie wie hypnotisiert stehenblieb. Hatte sie in den ersten Sekunden ihrer Anwesenheit noch einen leichten Fluchtreflex verspürt – jetzt war er auf einmal wie weggeblasen.

«Sie werden nun sich bis auf ihre Schuhe entkleiden. Dann setzen Sie sich zwischen die beiden Ringe, auf den Boden.» Sie folgte dem Befehl, beinahe hektisch wie ein Flugzeugpassagier in einem brennenden Flugzeug, der sich das Ende des Absturzes, den Tod herbeisehnt. Sie setzte sich, er schloss die Türe.

Der Uhrmacher holte ein Fesselungsset mit vier Ledermanschetten, mit welchem er ihre Beine und Hände miteinander verband, an einem mittig angebrachten Ring. Diesen wiederum befestigte er über eine längere Kette mit dem eingelassenen Eisen an der Wand. Danach legte er einen Dildo nach dem anderen in Reichweite vor ihr aus. «Nun beweisen Sie mir, dass Sie nichts weiter sind als eine verdammte, nymphomane Schlampe. Sie werden jetzt – beginnend mit dem kleinsten der Spielzeuge – jeden zuerst in ihre dreckige Fotze, dann, dank ihrem körpereigenen Gleitmittel in den Arsch stecken. Alles unter anerkanntermassen erschwerten, aber nicht unmenschlichen Bedingungen. Sie haben exakt 13 Minuten Zeit, bis jeder in jedem Loch gewesen ist, und zwar genau in der Reihenfolge, die ich eben beschrieb.»

«Das ist unmöglich!» prustete sie heraus. «Sie können wählen, selbstverständlich.» Er nahm einen Rohrstock vom Tisch, kniete vor sie und hielt ihn direkt vor ihre Nase. «Ich versuch’s», sagte sie halbherzig. Ein Fehler. Mit der Wucht eines Cholerikers stiess er sein Opfer auf die Seite, die Kette rasselte, und schliesslich kam sie so zu liegen, dass ihr blanker Arsch wie auf dem Präsentierteller lag. „Ich dulde keine Versuche!“ schrie er. Die Landung eines Hiebs mit dem Rohrstock auf ihrem Po liess sie laut aufheulen. «Ich tue es, ich tue es!!» rief sie beinahe panisch.

Er richtete sie wieder auf und begab sich auf den Sessel gegenüber. «Die Zeit läuft ab jetzt». Genüsslich beobachtete er, wie die Kandidatin mit dem herausfordernden Dildospiel begann.

Sie realisierte, sehr zur ihrer eigenen Verwirrung, wie unglaublich erregt sie war. Der Schmerz des Rohrstocks hatte sie irgendwie von der Angst befreit, von der sie eben noch heimgesucht worden war. Die ersten vier Dildos glitten in ihre Löcher, zuerst Pussy, dann Arsch… und sie begann die Situation sogar zu geniessen, den Orgasmus in Reichweite. Aber bevor sie soweit kommen konnte, unterbrach er sie barsch: «Schauen Sie auf die Zeit!» Bereits waren 8 Minuten verstrichen, es blieben für die grössten zwei Dildos nur noch fünf Minuten. Fast gigantisch waren sie, noch nie hatte sie sich so etwas eingeführt. Und plötzlich zweifelte sie wieder daran, dass sie die Aufgabe meistern könnte. Mit einem wütenden Blick schaute sie auf die Wanduhr, welche ihr unerbittlich vor Augen führte, dass sie da einfach durchmusste. Der zweitgrösste Dildo dehnte ihre Möse beinahe schmerzhaft weit… und ihr Arsch begann, sich unbeugsam zu zeigen, zu brennen. Nur mit grösster Mühe schaffte sie es, ihn dort zu platzieren. Doch es wartete ja noch das grösste aller Monster!

Schliesslich verzweifelte sie. Tränen kullerten ihren Wangen entlang. Der Uhrmacher stand auf und tröstete sie: «Du schaffst das!» Es war das erste Mal, dass er sie duzte. Er strich sanft über ihren Kopf, ihre Wangen, ging schliesslich neben ihr in die Hocke und küsste ihre Tränen von den Wangen.

Es war eine unglaubliche Erlösung. Seine Zuversicht gab ihr die abhandengekommene Stärke zurück. Sie nahm den Monsterdildo und selbst für sie überraschend schnell war er in ihr, schneller noch als die zwei Grössen vorher. Nun aber ermahnte er sie in alter Härte: «Die letzte Minute ist angebrochen.»

Ermutigt vom Erfolg, gefühlt nur kurz vor dem Ziel, versuchte sie ihr Glück an der Hinterpforte. Doch es ging nicht. Kein Jota. Die Verzweiflung, die Panik – sie war zurück, so schnell, wie sie vorher gewichen war. Ihr Blick auf die Uhr offenbarte die ganze Grausamkeit: Die war Zeit um. Ermattet sank sie in sich hinein, erschöpft, frustriert.

Verloren. Alles umsonst.

Der Uhrmacher trat an sie heran. Sie erwartete die gerechte Strafe für ihr Versagen, hatte sich schon aufgegeben. Doch zu ihrem Erstaunen löste er die Fesseln, half ihr beim Aufstehen und führte sie zum Tisch, über den sie sich nun zu beugen hatte. Und dann begann er schallend zu lachen. Tatsächlich, er lachte! «Noch keine Frau hat das je geschafft, keine einzige. Alle sind sie gescheitert.» Er hielt sich den Bauch, konnte sich kaum erholen. Es war sein Triumph. Sie hingegen fühlte sich so erniedrigt, so gedemütigt wie nie zuvor in ihrem Leben – aber was sie genau empfand, eher Wut über ihn oder Enttäuschung über sich, ihre Naivität wusste sie nicht – sie konnte ihre Gedanken nicht sortieren.

Dann hörte sie, wie er seinen Kittel öffnete und abstreifte. Nur wenig später spürte sie seinen Schwanz in ihrem Arsch. Was für ein Schwanz! Und dann fickte er sie… und wie! Die Intensität liess sie nach wenigen Stössen beinahe das Bewusstsein verlieren… sie begann zu spritzen, alles floss aus ihrer Pussy, hinunter auf den Boden, hinein in den Abfluss. Kurz bevor er kam, zog er sich zurück, befahl ihr, den Mund zu öffnen und ergoss sich in ihr. Sie schluckte alles. Jeden Tropfen.

«Gratuliere! Du hast den Test bestanden», lobte er sie. Sie war ausser sich vor Freude. Noch nie hatte sie eine vergleichbare Intensität von Gefühlen verspürt. Sie hatte einen Herrn. Ihren ersten Herrn. Und sie wusste, sie würde von jetzt an für ihn durchs Feuer gehen, jederzeit.

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