Mephistos Wald

von Oliver G. Wolff


«Lass uns im Wald dort drüben spazieren gehen» forderte ich Daria gleich nach unserer Begrüssung auf. Eigentlich waren wir auf einen Kaffee verabredet gewesen – einfach, damit wir uns wieder mal sehen, nach einer längeren Pause, die verschiedenen beruflichen und privaten Umständen geschuldet war. Doch das Wetter war frühlingshaft mild, und so präsentierte ich meinen Vorschlag, als wäre es ein ganz gewöhnlicher Spaziergang unter alten Bekannten. Sie war gerade von der Arbeit gekommen, hatte ihre kleinen Alltagsstiefeletten an und normale, eher sportliche und komplett in schwarz gehaltene Kleidung; beinahe hastig entschuldigte sie sich für ihre Aufmachung. Sie hätte sich gerne noch umgezogen, geschminkt, aber eben, ich wisse ja, die Umstände…

Dieses Stück Natur, dieser Wald, hatte in meinem Kopfkino schon länger einen prominenten Platz eingenommen. Auf meinen Bike-Touren hatte ich in ihm jeweils Ausschau gehalten nach einem Plätzchen, wo – im Fall der Fälle – mein innerer Mephistopheles freigelassen werden könnte. Die Wildtiere würden nicht flüchten, weil ich mit dem Fahrrad vorbeikäme; nein, sie würden es wegen dem furchteinflössenden Geräusch der niedersausenden Rute.

Und dem lauten Klagen meines Missbrauchsopfers.

Doch Daria hatte eine derartige Session stets abgelehnt, der vorwurfsvolle Klang ihrer kategorischen Ablehnung lag noch immer in meinem Ohr: «Public Disgrace? Vergiss es! Stell Dir vor, Kinder beobachten uns dabei!» Und irgendwie hatte sie ja recht – aber irgendwie auch wieder nicht. Im Grunde betrachtete ich ihren als Moral getarnten Widerstand eher als Notlüge, denn ich wusste zu genau, dass das Spielen mit ihrer Scham sie schneller an ihre Grenzen brachte als manch anderes aus dem Arsenal kleiner und nicht ganz so kleiner Perversionen.

Und so wähnte sie sich in diesem Moment in Sicherheit. Was sollte schon passieren? Aus dem Alter, wo man an den bösen Wolf oder eine Hexe mit Knusperhäuschen glaubt oder sich vor Kettensägen-Mördern fürchtet, die einem am helllichten Tag auflauern könnten, waren nicht nur wir schon längst entwachsen, sondern inzwischen auch unsere Kinder. Hand in Hand spazierten wir auf der zunächst noch befestigten Strasse, die dann aber rasch in einen Kiesweg mündete. Bald waren wir von grünem Laub umgeben.

«Ich bin gar nicht mehr sicher, ob Du überhaupt noch was von mir wissen willst!» begann ich auf einmal den belanglosen Austausch in eine etwas ernsthaftere Richtung zu lenken. Daria wandte sich zu mir und schaute verärgert: «Du kennst doch meine Situation. Wie kannst Du mich in Frage stellen?» Die kurzen Haare ihres Sidecuts schienen sich in diesem Moment wie Stacheln aufzustellen, um den Ausdruck ihrer Empörung zu unterstreichen. Dornen, wie das Wartenberg-Rad… Ich schmunzelte und provozierte: «Ich verstehe. Die Misshandlungen eines gewissen Herrn G. sind stets die oberste Priorität in Deinem Leben, gleich nach Essen und Trinken, Deinen Kindern, Deiner Schwester, Beruf, Kleider-Shopping, CSI Miami, Rotwein, Deinem Klettersport und ausgiebig Schlaf, nicht wahr?»

Daria blieb stehen und riss ihre Hand von mir los. «Du bist ein Arschloch!»

«Nein, Daria. Ich hab’ eins, und es gab Zeiten, da warst Du ihm regelmässig sehr nah!» Sie lachte, halb belustigt, halb noch in Verärgerung, doch ich wurde jetzt wirklich ernst. «Doch offensichtlich nicht mehr. Eine Sub, die keine Zeit mehr für ihren Herrn hat…  um ganz ehrlich zu sein: Das ist inakzeptabel, und deshalb sind wir hier.» 

Der Schock sass. Es war irgendwie logisch, zu erwarten, ich hätte soeben das Ende verkündet. Unser Ende. «All die Spiele, die Du vor uns schon getrieben hattest, mit diversen Männern und verbotenerweise sogar heimlich mit gewissen Ehefrauen… die Erotik, das Feuer, welches ich darauf aufbauend entfachen konnte, indem ich Dich zusätzlich in die Welt des schwarzen BDSM verführte: Wo ist es bloss geblieben?

Daria errötete und rang nach einer Antwort. War sie den Tränen nah? «Du weisst, wie sehr ich Dich vergöttere, mein Herr.» Ich schüttelte ungläubig den Kopf. «Wirst Du Abbitte leisten?» Salzige Tropfen bahnten sich ihren Weg über ihre Wangen. «Was immer Du verlangst, mein Herr. Bitte, verlass mich nicht.» flehte sie.

«Du wirst den restlichen Weg ohne Höschen zurücklegen.» Daria schien erleichtert über diese einfache Aufgabe, quittierte den Auftrag mit einem Nicken und begab sich abseits des Weges hinter einen Baum, um sogleich die Aufgabe zu erfüllen. Sollte ich sie alleine lassen? Der innere Kampf zwischen souveräner Zurückhaltung und dem unbändig boshaften Tier, dessen Sadismus laut zu rufen begann: Er tobte… und meine Gier gewann. Langsam näherte ich mich ihr. Sie hatte die Hosen bereits runtergezogen, ihre Schuhe geöffnet und sich an einem Baum abstützend streifte sie den Slip über ihre weissen Socken. Erschrocken realisierte sie, dass ich auf einmal hinter ihr stand – dabei war ich nicht mal besonders leise gewesen. «Na, Du kleines Miststück. Nie im Leben wolltest im Wald vergewaltigt werden, richtig?» Mit ganzer Kraft drückte ich sie gegen den Baumstamm, bevor sie eine Antwort geben konnte. Es gelang ihr nicht, die Füsse wieder in ihre Schuhe einzufädeln und landete mit ihnen direkt auf dem schmutzigen Waldboden.

«Mein Herr, ich…» begann sie, aber ich ahnte bereits, welchen Einwand sie bringen wollte. Umgehend hielt ich ihr den Mund zu und flüsterte ihr ins Ohr: «Es wäre weise, äusserst weise, Deine Lästerzunge gerade jetzt zu hüten. Deine Situation ist zwar prekär… aber sie hat Potenzial für noch mehr davon.»

Langsam löste ich meine Hand von ihrem Mund und traf mit der ganzen Fläche kurz darauf ihren nackten Po. Ein scharfer Zischlaut entwich ihr. Nun testete ich die Feuchte zwischen ihren Beinen. Zeige- und Ringfinger drangen von hinten ein, mit dem Mittelfinger berührte ich gleichzeitig ihre Perle. Sie stöhnte, machte einen Schritt zur Seite, um mir den Zugang zu vereinfachen. Alles nur, um weiteres Unheil abzuwenden, indem sie mich gewähren lässt? Ich vermutete eher schlampenhafte Wollust, zog sie weg vom Baum, was sie taumeln und zu Boden fallen liess. Den Überraschungseffekt nutzend, griff ich nach ihrem Top, riss es ihr vom Körper und öffnete ihren BH. Innert Sekunden hatte ich sie, bis auf die schmutzigen Socken, nackt vor mir im Blätterbett liegen. Darias Augen funkelten… etwas war in ihr ausgelöst worden. Der Schalter von Angst zu Lust – ich hatte ihn gefunden, treffsicher, wie immer.

«Du weisst, was ich will!» 

Natürlich tat sie das und handelte: Mit angewinkelten, gespreizten Beinen hob sie ihren Hintern hoch und öffnete mit beiden Händen ihre Pforten, präsentierte dem Raubtier das Fleisch, welches es begehrte. Doch sie sollte diese Art der Befriedigung nicht erhalten. «Bleib so!» wies ich sie an und besorgte mir aus dem Geäst eine ansehnliche Rute. «Und jetzt Dreh Dich auf den Bauch!» Daria folgte, ohne Mucks. Das eben geerntete Holz begann zu tanzen auf ihr, die schneidenden Geräusche in der Luft kündigten jeden Hieb an, und jeder der zahllosen Striemen danach legten darüber Zeugnis ab. Es war heftig, so sehr, dass sie zu weinen begann, überwältigt von den Gefühlen, dem Lustschmerz, ihrer Erregung und dem verlorengegangen oder noch immer virulenten Schamgefühl.

Endlich liess ich von ihr ab. «Und jetzt ficke ich Dich wie eine läufige Bitch. Los, geh in Position!» Sie reckte ihren Po in die Höhe, hielt ihre Arschbacken weit gespreizt, bot sich an wie ein billiges Flittchen. «Du unwürdiges Miststück!» schalt ich sie, währenddem ich meine Hose öffnete. Ich ging in die Hocke und stiess meinen Pfahl in ihre tropfnasse Pussy hinein. Nach den ersten Bewegungen in ihr, die ihr ein für meinen Geschmack etwas zu grosses Behagen bescherten, kniete ich hinunter, umfasste ihren Körper und klammerte ihre Brüste mit meinen Pranken. Im Gleichtakt zu den Fickbewegungen zog ich an ihren Nippeln. «So werden Tiere gemolken!» keuchte ich, und Daria begann immer lauter zu stöhnen. Es war ein Spiel nie gekannter Leichtigkeit, als wäre die ganze Situation das Natürlichste, eine Fügung des Schicksals. Erst als ich merkte, wie sich meine Säfte für das Unausweichliche zu sortieren begannen, liess ich von ihren Zitzen ab, verlangsamte die Stossfrequenz und richtete mich langsam auf. Und da erblickte ich, was ich im Tunnel meines Lustrausches nicht bemerkt hatte:

Wir wurden beobachtet!

Es handelte sich um eine Frau, vielleicht im Alter von etwa sechzig Jahren; sie stand in etwa 10 Metern Distanz hinter einem Gebüsch. Was mich aber viel mehr erstaunte: Sie hatte offensichtlich eine ihrer Hände zwischen Hose und Bauchnabel abwärts… unser Tun schien also nicht ohne Wirkung auf ihre Libido. Ob sie erkannte, dass ich sie bemerkt hatte?

«Jetzt erst recht», sagte ich mir, und stiess wieder heftiger zu, konzentrierte mich auf Daria, die mit geschlossenen Augen und dem Kopf auf dem Waldboden gestützt immer heftiger unterschiedlichste Laute ihrer Erregung von sich gab. «Bist Du sicher…», fragte ich sie, «dass Du mit Deinen Geräuschen die Aufmerksamkeit des ganzen Waldes auf Dich lenken willst?» Als wäre dies der letzte magische Befehl gewesen, der noch gefehlt hatte, kam sie – im Unwissen über die Situation rund um uns. Mein Schwanz glitt aus ihrer Pussy, gefolgt von einem beinahe noch nie in diesem Ausmass gesehenen Schwall an weiblicher Lust. Auch meine Erregung war nicht mehr lange zu beherrschen. Diese unerwartete Show, dieser Moment, das Wissen um die Voyeurin… es überkam mich und liess die Kontrolle über mich entgleiten. Mit einem Ruck stiess ich sie zur Seite. «Los, trink!» war das letzte, was ich noch halbwegs artikulieren konnte, und sogleich ergoss ich mich in wilden Spritzern über ihr Gesicht und ihre Brüste. Was für ein Orgasmus!

Als meine himmlisch teuflischen Empfindungen sich wieder etwas gelegt hatten, betrachtete ich meine Daria vor mir. Wie wunderschön sie gerade war! Fix und fertig von meiner Behandlung, übersät von weissen Tropfen auf Oberkörper und Lippen, und mit geschlossenen Augen versprühte ihr Gesicht eine innere Zufriedenheit. Wie stolz sie mich gerade machte. Dann wagte ich ein Blick an den Ort, wo die Beobachterin gestanden hatte. Doch sie war weg. Geflüchtet? Oder hatte ich mir alles nur eingebildet?

Aus meiner Hosentasche kramte ich ein Papiertaschentuch hervor und warf es Daria achtlos hin. Dann hob ich ihren Slip vom Boden, steckte ihn in meine Hosentasche und stapfte alleine zurück zum Spazierweg. «Hey!» rief Daria – doch ich reagierte nicht. Überraschend schnell hörte ich ihre hastigen Schritte. Sie konnte sich unmöglich so rasch wieder angekleidet haben. Und tatsächlich, als ich zu ihr zurückblickte, stand sie genauso nackt hinter mir, wie sie noch eben auf dem Boden gelegen hatte, Kleider und Schuhe in den Händen. «Wenn sie wüsste», dachte ich und freute mich über mein kleines Geheimnis. «Braves Mädchen!» lobte ich und küsste sie. Lange blieben wir ineinander verschlungen; und tief in mir kam dieses Gefühl wieder auf, welches ich so vermisst hatte: Sie ganz bei mir zu wissen, mir ergeben, dankbar und erfüllt.

Wenig später war Daria wieder angezogen – wenn auch ohne Slip. Arm in Arm liefen wir zu unserem Ausgangspunkt zurück. Doch nach wenigen Metern kreuzten wir eine reife Frau, welche – als wir auf gleicher Höhe waren – mir zuzwinkerte. Daria bemerkte das sofort und fragte mich danach leise: «Kennst Du diese Frau?» Ich antwortete nur: «Flüchtig.»


Mephistopheles‘ Woods (automatically translated by DeepL)

„Let’s go for a walk in the woods over there“ I asked Daria right after our welcome. Actually, we had agreed to meet for a coffee – just to see each other again, after a longer break, which was due to various professional and private circumstances. But the weather was springlike mild, and so I presented my proposal as if it was a normal walk among old acquaintances. She had just come home from work, wearing her little everyday boots and normal, rather sporty and completely black clothes; almost hastily she apologized for her outfit. She would have preferred to change her clothes, put on some make-up, but I knew the circumstances… no?

This place on the countryside, the forest, has had a prominent place in my head-cinema for quite some time. During my bike tours I had always looked for a place where – in case of need – my inner Mephistopheles could be unleashed. The wild animals would not flee because of me passing by on my bike; no, they would flee because of the frightening sound of the down-swinging rod. 

And the loud lamentation of my victim of sexual abuse.

But Daria had always refused such a session, the reproachful sound of her categorical refusal was still ringing in my ear: „Public Disgrace? Forget it! Imagine, children could watch us!“ And somehow she was right – however, somehow she was not. Basically, I regarded her resistance disguised as morality rather as a white lie, because I knew all too well that playing with her sense of shame would push her to her limits much faster than some of the other perversions of my arsenal.

And so she felt safe in that moment. What could happen anyway? The age when you believe in the big bad wolf or a witch with a crunchy house, or fear chainsaw killers who could ambush you in broad daylight not only we had long since outgrown them, but even our children. Hand in hand we walked on the road, which was paved at first, but then quickly turned into a gravel path. Soon we were surrounded by green leaves everywhere.

„I’m not even sure if you want to know anything about me anymore!“ I suddenly began to steer the irrelevant exchange in a more serious direction. Daria turned to me and looked annoyed: „You know my situation. How can you question me?“ The short hairs of her sidecut seemed to stand up like spikes at that moment to underline the expression of her outrage. Thorns, like the Wartenberg wheel… I smiled and provoked: „I understand. The mistreatment of a certain Mr. G. is always the top priority in your life, right after food and drink, your children, your sister, job, shopping, CSI Miami, red wine, climbing and extensive sleep, isn’t it? 

Daria stopped and ripped her hand away from me. „You’re an asshole!“

„No, Daria. I got one, and there were times when you were really close to it on a regular basis. She laughed, half in amusement, half in anger, but I was getting serious. „But obviously you do not want that anymore. A sub who no longer has time for her master … to be perfectly honest: This is unacceptable, and that’s why we’re here.“ 

My sentence was in shock to her. It was somehow logical to think that I just had announced the end. The end of us. „All the games you had played before us, with various men and even, illegally, secretly with certain wives… the eroticism, the fire that I was able to ignite by seducing you into the world of black BDSM: Where did it go?”

Daria blushed and struggled for an answer. Was she close to tears? „You know how much I adore you, my Master.“ I shook my head in disbelief. „Will you make amends?“ Salty drops were dripping down her cheeks. „Whatever you ask, my Master. „Please don’t leave me,“ she begged.

„You’ll go the rest of the way without your panties.“ Daria seemed relieved about this simple task, acknowledged the order with a nod and went off the path, headed for a place behind a tree to fulfill the task immediately. I asked myself if I should I leave her alone? I fought an inner struggle between sovereign restraint and the irrepressibly vicious animal whose sadism began to cry out loudly. It raged… and my greed won. 

Slowly I approached her. She had already pulled her trousers down, opened her shoes and, leaning against a tree, she slipped her panties over her white socks. In a shock, she realized that suddenly I was standing behind her – even though I hadn’t even been particularly quiet. „Well, you little bitch. You never wanted to get raped in the woods, right?“ I pushed her against the tree trunk with all my strength before she could answer. She couldn’t get her feet back into her shoes and landed with them right on the dirty floor of the forest.

„My Lord, I…“ she began, but I already suspected what objection she wanted to make. Immediately I covered her mouth and whispered in her ear: „It would be wise, extremely wise, to keep control of your blasphemous tongue right now. You are in danger… but it has potential to become even worse.“

Slowly I released my hand from her mouth and hit her bare bottom with the it shortly after. A sharp hissing sound escaped her. Now I tested the moisture between her legs. My index and ring fingers penetrated from behind, with my middle finger I touched her clit at the same time. She moaned, taking a step to the side to facilitate my access. Was this just a strategy to avert further disaster, letting me do what I want? I suspected rather sloppy lust, pulled her away from the tree, which made her stagger and fall to the ground. Taking advantage of the surprise effect, I grabbed her top, tore it off her body and opened her bra. Within seconds I had her lying naked in a bed of leaves in front of me, except for her dirty socks. Daria’s eyes sparkled… something had been triggered. The switch from fear to lust – I had found it, unerringly, as always. 

„You know what I want!“ 

Of course she did, and she acted: with bent, spread legs she lifted up her bottom and with both hands opened her gates, presented the meat the predator desired. But she was not entitled to receive this kind of satisfaction. „Stay like that!“ I instructed her and fetched a handsome rod from the branches. „Now turn on your stomach. Daria followed without a making any sound. The wood that had just been harvested began to dance on her, the cutting noises in the air announced every stroke, and every one of the innumerable marks after that bore witness to it. It was violent, so much so that she began to cry, overwhelmed by the feelings, the pleasure of pain, her excitement and the lost or still virulent sense of shame.

Finally I let go of her. „And now I’m fucking you like a bitch in heat. Get in position!“ She lifted her bottom up, held her ass cheeks wide open, offered herself like a cheap slut. „You unworthy bitch!“ I scolded her while opening my pants. I crouched down and drove my stake up her dripping pussy. After the first movements in her, which made her feel a little too comfortable for my taste, I knelt down, embraced her body and clasped her breasts with my paws. In sync with the fucking movements I pulled at her nipples. „This is how animals are milked!“ I gasped and Daria began to moan louder and louder. It was a game of unprecedented ease, as if the whole situation was the most natural thing in the world, a twist of fate. Only when I noticed how my juices began to sort themselves out for the inevitable, I let go of her teats, slowed down the shock frequency and slowly straightened myself up. And then I saw what I had not noticed, being in the tunnel of my lust: 

We are being watched!

It was a woman, perhaps about sixty years old; she was standing behind a bush at a distance of about ten metres. But what surprised me much more was that she obviously had one of her hands between her trousers and belly button down… so our act seemed to have an effect on her libido. Did she recognize that I had noticed her? 

„Now more than ever“, I said to myself, and pushed harder, concentrating on Daria, who, with her eyes closed and her head resting on the forest floor, was making more and more different sounds of her excitement. „Are you sure…“, I asked her, „that you want to attract the attention of the whole forest with your noises? 

As if this was the last magical command that was missing, she climaxed – unaware of the situation around us. My cock slipped out of her pussy, followed by an almost never before seen surge of female lust on this scale. My excitement was not to be controlled for long either. This unexpected show, this moment, the knowledge of the voyeur… it came over me and let the control slip away. With a tug, I pushed her aside. „Come on, drink!“ was the last thing I could articulate halfway, and immediately I poured myself in wild splashes over her face and breasts. What an orgasm!

When my heavenly devilish sensations had subsided a little, I looked at my Daria before me. How beautiful she was just now! Done and done from my treatment, covered with white drops on her upper body and lips, and with closed eyes her face radiated an inner contentment. How proud she just had made me. Then I dared to look at the place where the observer had stood. But she was gone. Escaped? Or had I imagined it all?

I pulled a tissue out of my pocket and threw it carelessly to Daria. Then I lifted her panties off the floor, put them in my pocket and stomped back to the walkway alone. „Hey!“ cried Daria – but I did not react. Surprisingly fast I heard her hasty steps. She couldn’t possibly have gotten dressed again so quickly. And indeed, when I looked back at her, she was standing behind me as naked as she had been lying on the floor a moment ago, clothes and shoes in her hands. „If she only knew,“ I thought and was happy about my little secret. „Good girl!“ I praised and kissed her. For a long time we remained intertwined, and deep inside of me this feeling came up again, which I had missed so much: to know her completely with me, devoted, grateful and fulfilled. 

A little later Daria was dressed again – even if without panties. Arm in arm we walked back to our starting point. But after a few meters we crossed a mature woman who – when we were at the same level – winked at me. Daria noticed this immediately and asked me quietly: „Do you know this woman?“ I replied: „Only briefly.“

Ein Kommentar zu “Mephistos Wald

  1. „Mephisto“ in „seinem“ Wald, den er sich als Schauplatz des Geschehens erkoren hat, zusammen mir „seiner“ Daria und als Dritte Person eine mutmaßlich lüsterne, „flüchtig bekannte“ Beobachterin.
    Recht reizvoll ist da die Assoziation zu der klassischen Dreiecksbeziehung aus Mephistopheles, Gretchen und Faust. Da lassen sich eine Menge Gedanken daraus entwickeln!

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