Kapitel 2: Eifersucht

Gegenüber und in nicht zu weiter Distanz zu Joana nahm ich ebenfalls auf einem Stuhl Platz, legte meinen linken Fuss auf mein rechtes Knie und betrachtete meine gefesselte Brat mit einem gewissen Wohlgefallen. Ich liess sie warten. Wortlos. Mein Blick verharrte auf ihr. Schmoren sollte sie, ohne, dass ein Hinweis erkennbar gewesen wäre, was als nächstes passieren wird. Joana beschlich sichtlich ein Unbehagen, Sekunde um Sekunde mehr. Ein derartiges Verhalten kannte sie nicht von mir: Innerlich ruhend, direkt vor ihr. Sie wagte es plötzlich nicht mehr, auch nur einen einzigen Ton von sich zu geben; ihre Aufmüpfigkeit von eben, sie war so schnell verschwunden wie Joana gefesselt worden war.

Doch ihre Stimmungslage änderte sich erneut, als auf einmal die blonde, fast modelhafte Assistentin des Filmstudios den Raum betrat. Ich kannte Romy flüchtig von ein paar Begegnungen mit Alex, sie war vom Typ «Tippse», stets adrett und doch züchtig gekleidet, beinahe als wäre sie in der Chefetage eines Finanzinstituts tätig. Doch heute war sie wie verwandelt: Die sonst zu einem Zopf zusammengebundenen Haare trug sie heute offen, ihre sonst eher flachen Schuhe hatte sie gegen ein paar High Heels getauscht: Es waren diese Akzente in ihrer Optik, die sie zu einem kleinen Vamp mutieren liessen. Natürlich wurde jeder ihrer klackernden Schritte von meiner stets misstrauischen Joana scharf beobachtet.

Ich gab vor, verwundert zu sein, denn Romy steuerte schnurstracks auf mich zu und küsste mich direkt auf den Mund. Joana blieb die Spucke weg. War sie eine Frau, die ich kannte? Hatte ich heimlich eine zweite Frau neben ihr, von welcher sie nichts wusste? Nach dem ersten Schock kam der für sie so typische Blick der Eifersucht auf. «Was soll das?», brach es empört aus ihr heraus.

Die Assistentin, betont kühl und ohne nur die kleinste Regung auf Joanas Bemerkung zu zeigen, öffnete den Knopf meiner Krawatte und zog sie aus dem Hemd. Dann aber drehte sie auf ihren Absätzen gekonnt eine Pirouette und stopfte sie kurzerhand Joana in den Mund, die sich, in ihrem gefesselten Zustand und völlig überrumpelt, kaum dagegen wehren konnte. Flink kehrte Romy zu mir zurück, öffnete mit sinnlich-forderndem Blick Knopf um Knopf meines Hemdes und begann, meine Brust zu liebkosen. Von oben nach unten verteilte sie ihre Küsse, und schnell war sie dort angekommen, wo eine gewisse Schwellung ihren Freiheitsdrang signalisierte. 

Nur kurz warf sie, betont siegesgewiss, einen schelmischen Blick zurück zur entsetzten Joana, fuhr dann aber flink weiter und öffnete mit einem gierigen Lächeln und mit grösster Genugtuung meine Hose, um sich dem anzunehmen, was dort auf sie wartete. Kaum hatte sie ihn befreit, begann sie meinen Schwanz in gekonnter Manier zu saugen. 

Joana, erfasst von neidgetriebener Wut, warf ihren Kopf hin und her und tat alles, um die Krawatte aus ihrem Mund zu bekommen. Mit Mühe gelang es ihr; die Textile fiel mit langen Speichelfäden zu Boden. «Du verdammte Nutte!!!» brüllte sie. Doch Romy liess sich nicht im Geringsten beeindrucken; Joana war schliesslich zuverlässig gesichert und würde sich eher mitsamt ihrem Stuhl umwerfen, als dass sie etwas gegen Romys Vergnügen mit mir unternehmen könnte. Es erstaunte mich, dass Joanas Empfindungen offenbar komplett ausblendeten, dass wir uns in einem Filmstudio befanden und dass ein Dreh der Anlass für all das war, was sich gerade zutrug. Doch Joana spielte ihre Rolle nicht – es war tatsächlich ihr tiefstes Empfinden. Mit geschlossenen Augen liess ich meine Gedankenmaschine sich im Leerlauf verlangsamen und kostete aus, was das blonde Mädchen mir gerade angedeihen liess. 

Das Geräusch einer ins Schloss fallenden Türe und die darauf folgenden Schritte lenkten aber wenig später meine Aufmerksamkeit wieder auf meine Umgebung. Der Regisseur, unser Gastgeber Alex, erschien mit einer umgeschnallten Handkamera. Mit aufgesetztem, fiesem Lächeln näherte er sich Joana, welche mit lauter Fragezeichen in ihrem Gesicht starr auf diesen untersetzten, stämmigen Mann blickte. Es war unverkennbar, er führte etwas im Schilde. Genauso klar war, dass dieses Vorhaben ihr nicht behagen würde. Ihr mentaler Albtraum erfuhr eine weitere Steigerung, als ich verkündete: «Du wirst unserem Gastgeber bestimmt genauso eine Freude bereiten, wie es dieses kleine Flittchen an meinem Schoss es gerade bei mir tut.»

Ausweglos. Joana hatte schlicht keine Wahl, und in ihrer Mimik war abzulesen, dass sie sich ihrer Situation vollständig bewusst war. Verschärfend kam dazu, dass so eine Aktion bisher für sie etwas Undenkbares gewesen war. Billiger Verleih an einen anderen Mann, den sie nicht mal flüchtig kannte? Demütigung auf diese schändliche Weise? 

Alex holte seinen Schwanz aus seinen Jeans und hielt ihn ihr direkt vor Joanas Mund, mit einer auffordernden Geste. Joana prüfte durch Augenkontakt mit mir, ob ich es wirklich ernst meinte. Doch meine hochgezogene, rechte Augenbraue liess keinerlei Interpretationsspielraum offen; Joana fügte sich ihrem Schicksal. Alex’ Handkamera filmte alles aus der Perspektive von oben, wobei das Bild gleich auf die verschiedenen Monitore übertragen wurde, die im Studio verteilt aufgehängt waren.

Die Zunge der Assistentin umkreiste meine Eichel mit äusserst wohltuender Hingabe. Als hätte dieses Mädel nie etwas anderes in ihrem Leben getan als genau das: Zu lernen und anzuwenden, wie man Männern Freude bringt. Und wie man sie abspritzen lässt. Wie man mich abspritzen lässt: Die Strömungen in meinem Leib, wie rasch wurden sie zu intensiv, an ein Zurückhalten war nicht zu denken. Pulsierendes Pumpen folgte, ich schleuderte meine Ladung direkt in ihren Rachen. 

Joana, derweil äusserst widerwillig mit dem guten Stück unseres Gastgebers beschäftigt, spuckte Alex’ Teil sofort aus, als sie meinen Orgasmus bemerkte. «Du verdammtes Arschloch!» schrie sie, wieder wutentbrannt. «Diese Ladung war für mich!!!» Doch ich war gerade zu sehr entspannt, hatte die Destination der inneren Wohlfühloase gerade eben erreicht und ignorierte Joanas Ärger, was diesen natürlich nur noch verstärkte. Trotzdem: Noch hatte ich sie mental nicht dort, wo ich sie haben wollte. Also legte ich Zunder nach: «Als Akt der Gnade darfst Du nachher die Pussy der Blondine lecken, aus Dankbarkeit, dass sie mir so eine vorzügliche Freude bereitet hat. Schliesslich liebst Du mich doch, meine Kleine, und willst bestimmt, dass es mir jederzeit gut geht, nicht wahr? Fernab jeglicher Eifersucht?»

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