Kapitel 4: Banzai!

«Banzai!», rief ich, als ich zwar nicht mit einem japanischen Schwert, aber immerhin mit einem Schweizer Militärmesser die Kabelbinder zerschnitt und Joana in die Bewegungsfreiheit entliess. Sie reckte sich und reinigte mit einem bereitliegenden Feuchttuch ihr Gesicht. Dann, wie selbstverständlich, begann sie sich ihrer Kleider zu entledigen. Ein Augenschmaus war sie, als sie in ihren Overknees, nur Slip und einem dunklen BH dastand. Stolz, anmutig und unwiderstehlich. «Geil wie Affenscheisse», lobte ich sie, was ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

Aber nun war es ihre Show: Sie stieg auf das eine Ende des Tisches und ging dort so in die Hocke, dass ihre Schamgegend direkt über dem Kopf von Romy positioniert war. Dann schob sie ihren Slip zur Seite und befahl der Blondine in barschem Ton, sofort mit dem oralen Verwöhnprogramm zu beginnen. Romy jedoch widersetzte sich der Anordnung, indem sie demonstrativ ihren Kopf zur Seite drehte und die Augen zukniff.

Alex, der alles sehr genau beobachtet hatte, sah nun die Gelegenheit, sich endlich auch ins Spiel mit einzubringen. «Romy, wenn Du Joana leckst, ficke ich Dich. Das willst Du doch, oder?» säuselte er, während dem er sich von seinen Kleidern befreite… was dann für alle offensichtlich machte, dass die Aussicht, seine Assistentin gegen ihren Willen Joana lecken zu sehen, ihn erregte.

Bevor es aber so weit kommen konnte, stoppte ich sein Unterfangen. «Das hat sie nicht verdient, Deine kleine Schlampe!» Ich zog ein paar Gummi-Handschuhe über, öffnete einen der Wandschränke und kramte die von mir dort bereitgelegte Plastiktüte hervor: Sie enthielt frische Brennnesseln. Die Präsentation dieses Quälkrautes vor ihren Augen versetzte Romy in Panik: «Nein!! Nicht die!!»

Alex’ kindliche Freude war riesig. Endlich wusste jemand, wie seine Assistentin zu züchtigen war. Er nutzte die Gunst des Moments, sein Begehren zu wiederholen und endlich selbst mal als dominant wahrgenommen zu werden: «Na, wenn Du willst, dass Du gefickt wirst, dann leck Deine Herrin über Dir! Jetzt!» 

Ohne weiteren Widerstand begann Romy mit dem Werk, hob ihren Kopf sogar, um tief in der Spalte von Joanas Lustzentrum einzudringen und sie dort mit ihrer Zungenspitze zu liebkosen. Sie spielte mit der Perle dieser umwerfend attraktiven Frau über ihr, und es dauerte nicht lange, bis Joana sich in den Gefühlen dieser Wohltat und des errungenen Triumphes über dieses Flittchen verlieren konnte. Alex, der das orale Spiel zwischen den beiden Frauen mit seiner Handkamera aufzeichnete, begann nun, die wehrlose Romy zu ficken. 

Eine kurze Weile betrachtete ich dem Schauspiel eher gelangweilt, dann aber setzte ich ihm ein Ende. «Das ist mir alles zu vanilla!» schmähte ich den Akt. Der Sadismus in mir forderte Freigang.

Ich nahm die Brennnesselbüsche aus der Tüte und begann, Romys Oberkörper damit zu peitschen. Ihr leises Stöhnen wurde lauter, unterlegt mit einem leichten Klagen. Als Alex sich kurz aus Romy herauszog, behandelte ich auch ihre Schamgegend mit den Naturkräften des Gewächses. Die Kombination all dieser unterschiedlichen Empfindungen liessen Romy zuerst wehklagen, wenig später aber kommen, begleitet von einer Fontäne der Lust.

«Cut!» rief Alex in seiner Rolle als Regisseur und beeilte sich, mit notdürftig wieder hochgezogener Hose, einen Elektroschalter an einen Seitenwand zu betätigen. Der Effekt davon war, dass die hintere Wand des Studioraumes an einem Seilzug nach oben entschwand und den Blick freigab für das, was sich dahinter verbarg: Ein kleines BDSM-Studio, gut ausgerüstet mit Strafbock, Kreuz, gynäkologischem Stuhl und diversen Instrumenten – alles, was man für eine gepflegte SM-Session benötigte. Die variable Grösse des von Joana als klein empfundenen Raumes war nun bewiesen. «So, jetzt kann es weitergehen!», eröffnete er den zweiten Akt des Abends, und nickte mir, dem als Zeremonienmeister des Geschehens, auffordernd zu.

Meine Augen wanderten zu Joana. Sie wusste, dass es nun an ihr lag, die Misshandlung von Romy fortzuführen. Sofort machte sie sich daran, ihr Opfer vom Tisch zu befreien, aber nur, um es gleich am Kreuz des hinteren Raumes erneut zu fesseln. Die Haut des äusserst weiblichen Körpers war gut gerötet von den Brennnesseln, aber jetzt, so war ich mir sicher, würden noch ein paar andere Farbtöne hinzukommen. Joana nahm eine der Single Tail-Peitschen, die an der Halterung an der Seitenwand hing, und brachte sich wie ein Inquisitor vor Romy in Position. Bevor sie jedoch beginnen konnte, stellte ich mich zwischen die beiden, mit Notizblock und Bleistift in den Händen. «Wenn ich da auf meine Handnotizen schaue,» murmelte ich, «hast Du mit etwas sicher nicht gerechnet: Dass ich Dich, nachdem Du Romy fertig gemacht hast, in exakt gleichem Masse züchtigen werde.»

Erneut hatte ich Joana in ein Dilemma gestürzt. Sollte sie ihrem Begehren nach Rache vollen Lauf lassen, würde sie danach diese dieselben Schmerzen erleiden. Jetzt war ich gespannt, was für sie nun wichtiger sein würde: Die süsse Rache oder ihre Furcht.

Joanas Misshandlung war, so fand ich, erstaunlich hart. Alles oder nichts, schien ihre Devise zu sein. Obwohl ich, immer gut im Blickfeld von Joana, fleissig Protokoll führte, kam nach der Single Tail auch der Rohrstock zum Einsatz, und das nicht zu knapp

Alex stand fasziniert gegenüber und beobachtete mit grossen Augen, wie Joana relativ rasch aus der bereits von den Brennnesseln geschundenen Romy ein glühend rotes Opfer von roher Frauengewalt machte. Natürlich hatte er seine Hosen wieder offen und rieb sich dabei.

Die Szene gipfelte in Joanas Biss in die Brustwarzen, während dem sie Romy gleichzeitig mit einem Magic Wand untenherum zum Beben brachte; Romys Orgasmusschrei war so laut, dass er die Kulisse aus Gips erzittern liess. Davon betört kam kurz darauf auch Alex, der wie Onan seine Samen zu Boden fallen liess und rückwärts taumelnd gegen die Kulissenwand donnerte.

«Cut!» rief nun ich, denn dieser Teil des ganzen Erotikkunstwerks filmischer Natur war nun zu Ende. Von jetzt an würde es nur noch um Joana gehen. Und wie.

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