Kapitel 6: Fick-Fack

Die Schwellungen auf Joanas Pobacken waren rasch sichtbar: Innert kürzester Zeit war sie gestreift und gepeinigt, so weit, dass sie nicht mehr wimmerte, sondern irgendwie weggedriftet war. Meine Hiebe waren nicht nur einfach heftig; ihre Haut war knapp davor, aufzuplatzen. «Die Strukturen, die ich geschaffen habe, Joana… spürst Du sie?» frage ich, als ich stolz mit meiner Hand über kleinen Unebenheiten fuhr. Joana war jedoch zu sehr mit dem Verarbeiten der Empfindungen beschäftigt, um mir antworten zu können. Die Szene, der Anblick, alles, was bisher geschehen war und der Machtrausch, sie jetzt dafür leiden zu lassen, wie sie mich provoziert hatte: Es war einer dieser goldenen Momente, von denen man schon während dem Erleben weiss, man ihn nie vergessen wird.

Nach einer kurzen Verschnaufpause hatte mich die Erektion so in ihrer Macht, dass ich endlich zustossen wollte. Und es sollte ihr Arsch sein. Das, was sie als tiefer, intimer empfand als alles andere. Meiner Hosen entledigt und mit Gleitmittel auf meiner Eichel bohrte ich mich in ihr hinteres Loch, versenkte ihn, meinen guten Freund, und bewegte mich in ihr. Nur ein kleiner Blick zurück an das Fussende ihrer Overkness, und ich konnte sehen, wie sich darin ihre Zehen zusammenzogen, hin zum Rist. Der ganze Fuss krümmte sich, ein untrügliches Zeichen ihrer inneren Anspannung. Ich überliess mich meinem animalischen Trieb und spritzte ab, hinein, in ihren Enddarm. 

«Mein Sperma ist eigentlich zu gut für Dich!» stöhnte ich noch halb taumelig, doch Joana, die durch meine kurze Aktion keinen Orgasmus erlangen konnte, antwortete mit einem fatalistischen «Ach so, ja.»

«Du denkst noch immer, dass Du Dich hier wie eine unflätige Göre aufführen kannst? Na warte. Alex, der Käfig!» rief ich.

Alex, der nach dem Putzauftrag an Romy unauffällig in den Regieraum zurückgekehrt war, erschien nun wieder und schob von ausserhalb der BDSM-Kulisse einen Metallkäfig mit einer Kubatur von etwa 1.5 m3 zu uns. Dabei schaute er Joana an und fragte mich verwundert: «Warum schaut die denn so miesepetrig drein?» 

«Ach, ich denke, sie hätte gerne mal einen Orgasmus gehabt. Sie ist die einzige, der das heute verwehrt geblieben ist.» antwortete ich in gleichgültigem Ton. «Oh, da hab ich doch eine Idee!» zwinkerte Alex. «Aber lass uns zuerst die Arbeit machen.» Wir lösten Joana vom Strafbock und schickten uns an, sie in den Käfig einzusperren. «Das könnt ihr nicht tun!» protestierte sie. Doch natürlich konnten wir, und sicherten den Eingang mit einem Vorhängeschloss.

«Los streck Deinen Arsch an den Käfigrand!» befahl ich ihr. «Oder willst Du lieber Chili-Paste auf Deiner Klit?» Joana schnaubte, zeterte vor sich hin, denn Chili-Paste, nein, das wollte sie definitiv nicht. Also fügte sie sich. Mit ihrem Gesäss auf den Waden war sie bereit für das, was Alex jetzt hervorholte: Eine Fick-Maschine. «Sehr gut, Alex!» lobte ich ihn begeistert. «Das Miststück hier leidet ja nach eigenem Bekunden unter zu wenig Sex und Orgasmen.» Noch bevor Joana richtig begriffen hatte, was sich gerade abspielte, hatten wir den an der Maschine befestigten Gummi-Dildo eingeschmiert und in ihre Pussy eingeführt. Mit der Fernbedienung stellten wir eine gemächliche Stufe ein, dann holte ich Alex und mir ein Bier aus dem Kühlschrank und wir setzten uns an den Tisch und betrachteten mit diebischer Freude die nun auf diese Weise gefickte Joana.

Sie jedoch fing an, richtig auszuteilen. «Ihr verdammten Schweinehunde!» keifte sie, «Eure Schwänze sind doch nur zu schlapp, um mich richtig zu befriedigen!» Alex und ich lachten, prosteten uns zu und waren uns einig, dass wohl doch eine höhere Frequenz vonnöten sei. Joana stöhnte, halb aus Anstrengung, halb aus unterdrückter Lust, denn –  so gut kannte ich sie inzwischen – ein Orgasmus, hervorgerufen durch eine plumpe Maschine, das wollte sie garantiert nicht. 

Als mein Gerstensaft leer war, hatte Alex bereits die Hälfte seiner zweiten Flasche intus. Ich begab ich mich zum Käfig, stellte die Maschine ab und nahm sie von Joana weg; ich ersetzte den Dildo durch meinen Schwanz und fickte sie, aber nur genau so weit, dass sie wieder nicht kommen konnte. Es war zu wenig. «Idiot!» schimpfe Joana, doch das beeindruckte mich in keiner Weise; vielmehr veranlasste es mich, die Maschine erneut in Position zu bringen und auf dem nächst höheren Level laufen zu lassen. Dann kniete ich am anderen Ende des Käfigs und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. «Schweig, Schandmaul, und tu Deine Arbeit!» schalt ich sie und drückte ihn weiter hinein. «Nimm ihn ganz auf!»

Joana hatte Mühe, den Würgereflex zu kontrollieren und ging mehr halbherzig als mit wirklicher Überzeugung zur Sache. «Härter, Du schmutziges Flittchen!» erhöhte ich den Druck auf sie und beschleunigte die Fickfrequenz der Maschine erneut. Tränen quollen aus ihren Augen und kullerten in langen Bahnen über ihr Gesicht.

Alex, inzwischen kurz vor dem Grounding seines bereits dritten Bieres, schien leicht beduselt, als er fast lallend einen Reim von sich gab:

«Fick-Fack heisst der Apparat

Der der Frau den Mann erspart

Stellt man ihn auf Stufe vier

Fickt er wie ein wilder Stier

Stellt man ihn auf Stufe 8

Wird die Frau zur Sau gemacht

Stellt man ihn auf Stufe 20

Wird die Milch im Busen ranzig

Und für ganz besonders Geile

Fick-Fack mit Dreikant-Feile»

Ach Du meine Güte, dachte ich. Ob das mit dem Fotoshooting hinterher noch was wird?

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