Millie und ihre Häscher

Millie war angespannt. Der doppelte Espresso nach dem Aufstehen hatte nicht wirklich zur Entspannung beigetragen, dachte sie für sich, als sie in der U-Bahn-Station Leopoldplatz wartete und verzweifelt ihre Nervosität zu kontrollieren versuchte.

Seit Tagen hatte sie den Eindruck, sie werde verfolgt, oder mindestens beobachtet. Nicht von einer spezifischen Person, sondern, so gruselig es auch sein mochte, von einer ganzen Gruppe von Leuten. Männern. Nein, wenn sie ehrlich war, nicht nur Männer, auch Frauen schienen zu dieser Verschwörung zu gehören.

Warum bloss? 

Was wollte der Mann, der jeden Tag diesen ausgewaschenen Regenmantel trug, eigentlich von ihr? Etwas abseits vom Gleis stand er und musterte sie, verschämt hinter der Zeitung hervorblickend. Wer hat heute noch eine Papierzeitung? Das alleine machte ihn schon verdächtig! Schon seit Wochen, fast jeden Tag war er dort, gleiche Uhrzeit, gleiche Stelle, so wie sie, als sie zur Arbeit fuhr. War es eigentlich die gleiche Zeitung? Sie hatte nicht darauf geachtet. Eine Tinktur aus Wut und Furcht brodelte in ihr: Sollte sie den ganzen Mut zusammen nehmen und ihn endlich ansprechen, und ihn fragen, was das alles eigentlich soll? 

„Beruhige Dich, Mädchen“, meditierte sie vor sich hin, Augenlider fest zugekniffen. Vielleicht war alles nur eine Einbildung. Eine Illusion, die – und dafür schämte sie sich zutiefst – irgendwie eine erotische Note hatte. Doch sie lehnte es kategorisch ab, dieses Gefühl, die damit einhergehende leichte Erregung; verschloss es innerlich fest, verdrängte es, wie einen Teufel, den man nicht an die Wand malen darf.

Vergebens! Was, wenn dieser Mann im Regenmantel sie in einer dunklen Ecke des U-Bahn-Labyrinths abpassen würde, mit seinen grossen Pranken, und dann…?

„Unmöglich! Unmöglich!“ murmelte sie vor sich hin, im Wissen, dass das Rattern der herannahenden U9 ihre Worte verschlucken würde. Die Türen öffneten sich, und es gelang ihr dank ihrer zierlichen Figur und gezieltem Ellenbogeneinsatz, sich in die bis zum Bersten gefüllte U-Bahn hineinzuschlängeln, wo sie den letzten Platz auf einer Sitzbank ergatterte und sich alsdann eingepfercht zwischen einer fülligen Rothaarigen und einem Mann mit Nadelstreifen-Anzug wiederfand. 

Hatte die Rothaarige nicht gerade heimlich zu ihr hinübergeschaut? War sie auch ein Teil…? Doch ihr Verdachtsgedanke wurde jäh unterbrochen, als in der ersten Kurve die lederne Aktentasche des Mannes im Businesss-Anzug von dessen Schoss fiel und genau vor Millies Schuhen landete. Peinlich berührt lächelte er Millie an und beugte sich sogleich weit nach vorn, um die Tasche wieder in den Griff zu bekommen. Doch für Millie bleib er viel zu lange unten. Warum bloss? Starrte er etwa auf ihre Füsse? War er gar ein Perverser? War sie umzingelt?

Endlich richtete der Mann sich wieder auf. Millie starrte so angestrengt auf ihr Handy, dass es absurd gekünstelt aussehen musste, doch das war ihr irgendwie egal. Sie lenkte ihre Aufmerksamkeit auf alles andere als das Display, denn sie wollte herauszufinden, ob der Nadelstreifenmann mit der Rothaarigen hinter ihrem Rücken vielleicht irgendwas austauschte, ein heimliches Zeichen vielleicht, ein Flüstern zwischen dem Kreischen der Schienen.

Nichts. Sie konnte nichts ausmachen.

Seit sie Jonas von ihrer dunkelsten Fantasie erzählt hatte, fühlte sie sich nicht mehr sicher. Als wären mit ihrem neuen Freund auch alle anderen Menschen darüber in Kenntnis gesetzt worden, welch schlimme Sehnsüchte sie hegte, die doch bitte niemals wahr werden sollten, und doch nicht zu vertreiben waren. Er war der einzige, mit dem sie dieses Geheimnis geteilt hatte, und eigentlich, so legte sie sich die Schuldfrage zurecht, passierte es ja auch unter Alkoholeinfluss. Sie sprach vom dunklen Keller. Den engen Ketten. Den unbekannten, stämmigen Männern. Und, nach dem letzte Schluck Prosecco, auch von fremden, fülligen Frauen.

Die Erinnerung an diesen Moment, wie sie ihm das alles geschildert hatte und wie ihr Körper dabei zu jubilieren begann, liess sie erröten und erschaudern. Doch auch die Feuchte in ihrer Mitte, die ihr so früh am Morgen wirklich ungelegen kam, war wieder da.

„Scheisse“, dachte sie. 

Es war nur ein Satz, den Jonas schulterzuckend geantwortet hatte: «Sei vorsichtig bei dem, was Du Dir wünschst». Sie hatte es als blöde Bemerkung abgetan, von Jonas, dem liebsten Menschen auf Erden. Er war ein Gentleman wie er im Buche steht. Sie hatte ihm das Geheimnis offenbart, im Vertrauen, er würde ganz sicher nie…  Er würde nie. Oder? Sie blockierte den Gedanken. Aber seit ihre dunkle Fantasie draussen war, wie Senf, der niemals mehr in die Tube zurückgeht, genau seit dieser Sekunde war nichts mehr in ihrem Leben wie zuvor. 

Ihr Handy vibrierte. Eine Nachricht von Jonas! Sie schmunzelte; als hätte er gespürt, dass sie gerade an ihn dachte.

Umgehend öffnete sie den Messenger und las. «Die alte Schmitte – kennst Du die? Heute ein tolles Restaurant, keine Karte, nur das, was der Chef gerade kocht, und das Gewölbe mit dem Wein. Heute Abend? Keine Angst, Du bist nicht allein 😉 Kuss!“

Das Blut gefror in ihren Adern. Warum hatte er diesen letzten Satz geschrieben? 

„Klar doch, sag mir die Uhrzeit. Und ja, ich habe bemerkt, dass ich nicht allein bin, Du Schuft!“ tippte sie hastig hinein und hielt das Handy so, dass die beiden Verdächtigen neben ihr nichts sehen konnten. Doch vor dem Senden zögerte sie. Am Ende löschte sie den letzten Satz wieder. Vielleicht war alles nur ein Hirngespinst. 

«19 Uhr! Ich freue mich! Und eines ist sicher – es wird viel Fleisch geben heute!» kam als Bestätigung von Jonas zurück.

Ein Steakhouse war es, eingerichtet in einer alte Schmiede – ein Lokal, das sie schon lange mal besuchen wollte. Die Webseite sah verheissungsvoll aus; eine alte Esse mit Feuer, Werkzeug, Amboss, und Mauern, vom Russ jahrhundertelanger Betriebsamkeit geschwärzt.  

Millie fragte sich, ob das mit dem Fleisch auch wirklich im Sinne des Restaurants gemeint war, aber bevor sie mit dem Gedanken zu einer Schlussfolgerung kommen konnte, erhob sich die Rothaarige neben ihr und verliess die U-Bahn, ohne Blick zurück. Der Geschäftsmann schien sich auch nicht weiter für Millie zu interessieren. Vielleicht war die Fantasie heute tatsächlich mit ihr durchgegangen. Aber der Mann im Regenmantel…

„Egal!“ beschloss sie und kramte ihren Tablet-Computer aus der Tasche, wo sie die aktuellen Tagesnachrichten zu lesen begann. Bei der Berichterstattung, in der es um die mögliche Verurteilung von vier Männern ging, die der Vergewaltigung einer jungen Frau angeklagt waren, blieb sie hängen. 

Die Abläufe waren im Artikel sehr detailliert beschrieben, denn die Situation wirkte unübersichtlich: Mit einem der Männer war die Frau lose liiert gewesen, sie hatten eine feucht-fröhliche Nacht in einem In-Lokal verbracht, welches durch das Angebot spezieller Räume für erotische Treffen in der Stadt bekannt, aber kein Swinger-Club oder was Ähnliches war. Millie kannte den Ort, weil sie dort von Jonas bereits mal ausgeführt worden war, nur zum Abendessen und ohne von ihm vorher in Kenntnis gesetzt worden zu sein, was sich im hinteren Teil regelmässig zutrug. Es war wohl einer dieser Scherze von Jonas, mit denen er sie sich wie die Unschuld vom Lande fühlen liess. Mistkerl von einem Gentleman.

Immerhin, die Atmosphäre war gehoben, und Millie, in ihrem Unwissen hatte logischerweise nicht ergründen können, wieso gewisse Pärchen nach dem Hauptgang verschwanden und erst viel später und in aufgeräumter Stimmung wieder zum Nachtisch auftauchten. 

Nun also hatte sich laut der Tagespresse also etwas zugetragen, das seinen Anfang in diesem Lokal genommen haben musste. Millie las gebannt.

„Die Männer berichteten in getrennten Vernehmungen übereinstimmend, dass das mutmassliche Opfer mit ihrem Freund verschiedene, für einen kleinen Obolus als Zuschauer zugängliche Räume besucht hatte, und so bewiesen sei, dass sie an sexueller Inspiration interessiert gewesen sei. In einem der Räume seien zwei der Angeklagten Männer mit Beischlaf beschäftigt gewesen, was das mutmassliche Opfer zur Aussage bewegt habe, dass (Zitat)„die Schwuchteln wohl bei ihr keinen hochkriegen“ würden. In einem zweiten Raum lag eine Mittvierzigerin, die als Zeugin ebenfalls geladen war, vollständig nackt auf einer altarähnlichen, erhöhten Liege. Ihre Zehen und die Daumen seien durch eine Schnur so mit Ösen in den Seitenwänden verbunden gewesen, dass sie, wie die Angeklagten lachend bemerkten, „wie ein Seestern“ ausgesehen hätte, alle Viere von sich gestreckt. Ein weiterer Mann und eine andere Frau hätten die mit Augenbinde und Ohrstöpsel um wesentliche Sinne beraubte Nackte bearbeitet, mit Händen und diversen, in der Verhandlung nicht näher beschriebenen Utensilien. Das angebliche spätere Vergewaltigungsopfer habe auch hier nicht von einer Beleidigung abgesehen und die Frau als (Zitat) „miese Schlampe“ bezeichnet.“ 

Millie legte ihr iPad kurz ab und stellte sich die Szene vor. Das Vorbeirauschen der Lichter an den Tunnelwänden versetzte sie wie in eine Trance und sie schmückte mit starrem Blick das Gelesene aus, in einer Mischung aus Ekel und schamerfüllter Erotik. 

Die Frau in der Kammer, wie mag sie wohl ausgesehen haben? Sie stellte sich die Rothaarige vor, die vorhin noch neben ihr gesessen hatte. Hände, immer wieder an unerwarteten Stellen ihres nackten Körpers, mal sanft, mal boshaft. Die Öffnungen ungeschützt und bereit aufzunehmen, was immer man ihnen zumuten würde. Sie, aufgrund der fiesen Fixierung nicht in der Lage, sich zu bewegen, sei es aus Lust oder, um sich zu entziehen. Wehrlos. Durch Sinnesentzug dem Chaos des Unkalkulierbaren ausgesetzt.

Millies Puls raste.

Und dann Utensilien? Bestimmt an den Schamlippen, an den Zehen, vielleicht an den Nasenflügeln? Oh, und an den Brustwarzen, ganz bestimmt. 

Millie fuhr unvermittelt sanft über ihre Oberschenkel, mit der Handfläche leicht nach innen gedreht. Dann atmete sie kurz und heftig aus, in der Absicht, wieder Vernunft einkehren zu lassen und das Lesen abzubrechen. Bis zu ihrem Ziel waren es noch vier Stationen und der Waggon hatte sich schon deutlich entleert.

Es half alles nichts. Die Versuchung war zu gross, ihre Neugier übermächtig. So las sie weiter:

„Nachdem das Paar das Lokal verlassen hatte, begab es sich in die Wohnung des Mannes, wo es zu einvernehmlichem Sex kam. Doch, so schilderte das mutmassliche Opfer, seien etwa nach einer Stunde drei Männer und eine Frau durch die nicht abgeschlossene Haustüre in die Wohnung eingedrungen und auf einmal im Schlafzimmer des Paares gestanden. Es habe sich dabei um die Personen gehandelt, die die junge Frau im Lokal zuvor mit beleidigenden Ausdrücken zugedeckt hatte.“

Millie stockte der Atem. Er stockte nicht, weil sie das schlimmste erwartete, sondern weil sie entsetzt war darüber, wie sie nicht mehr von der voyeuristischen Berichterstattung loslassen konnte. Es war doch alles passiert, real, kein Schundroman billiger 50-Shades-Erotik! Wie konnte sie so etwas als emanzipierte Frau in einen lustvollen Bann ziehen – schliesslich ging um eine sich anbahnende Vergewaltigung! Aber genau aus diesem Grunde war ihre Erregung kaum mehr zu kontrollieren. Mitten in der U-Bahn.

Verdammt!

„Die Schilderungen dessen, was danach passierte, gingen in den Vernehmungen und der Gerichtsverhandlung erwartungsgemäss weit auseinander. Das mutmassliche Opfer sei bereits gefesselt gewesen, behaupteten alle vier Männer, währenddem sie selbst berichtete, sie sei überwältigt worden und dann gefesselt. Auf jeden Fall sei es zu sexuellen Handlungen in einer derart grossen Vielfalt gekommen, dass der Gerichtsschreiber mehrfach nachfragen musste, um aus den sich zum Teil widersprechenden Aussagen konsistente, wenn auch mehrere Versionen der Vorgänge ableiten zu können. 

Erst ganz am Ende stellte sich heraus, dass gar nicht das angebliche Opfer hinter der Anzeige stand, sondern die Bekannte, die mit den drei Männern später dazukam. Die Vergewaltigung zur Anzeige gebracht hatte zwar wohl das Opfer, aber, wie sie am Ende zugab, nur auf Drängen der anderen Frau. Nachdem nun sich vor Gericht die beiden Frauen heftig zu streiten begannen und sich gegenseitig wortreich der Eifersucht bezichtigten, brach der Gerichtspräsident die Verhandlung ab. Das Urteil wird in zwei Wochen erwartet, den Parteien schriftlich zugestellt und ist nicht zur Veröffentlichung vorgesehen.“

Millie bedauerte, dass der Artikel nicht mehr Details zu den Handlungen enthielt und so endete; sie begann, sich ihr eigenes Szenario auszumalen. Die Männer, so stellte sie sich vor, hatten sich alle bestimmt schon gekannt und beschlossen, das junge Flittchen zu besuchen, welches zugeschaut und sich so unflätig vulgär aufgeführt hatte. Als sie ankamen, war sie bereits in einem Bodenpranger im Spielzimmer ihres Freundes wehrlos gemacht und mehrfach von ihrem sicherlich bisexuellen Freund sexuell benutzt worden, und nun weiter ausgeliefert für was immer ihm oder ihnen in den Sinn kommen würde. Worte, befand Millie, sind sicher keine gefallen, aus Schock oder Gier, oder beidem.

Beflügelt durch die bildliche Vorstellung einer Altbauwohnung, in deren Wohnzimmer sich nichts ausser ein Bodenpranger und ein Cheminee befand, fantasierte Millie weiter.

Sie stellte sich vor, wie das Flittchen die schwulen Schwänze lutschen musste, nachdem sie nahe und absichtlich nahe vor ihr Homo-Sex gehabt hatten; vielleicht sogar zu dritt mit dem Freund des Mädchens, der zum Spass ihren Tangaslip dabei trug und sich daran aufgeilte. Eine Vorstellung, die in ihr Abscheu vor dieser Abartigkeit und Unnatürlichkeit schürte und in einer merkwürdigen, animalischen Gier sie gleichzeitig unglaublich erregte. Die Mittvierzigerin leckte das Opfer gleichzeitig hingebungsvoll, um die Tropfen der jungen Lust zu geniessen, stiess aber gleichzeitig mit zwei Fingern heftig und mit Absicht nicht ganz ohne leichten Schmerz zu verursachen in deren Anus, als wollte sie sich für das Beschimpfen mit „Miese Schlampe“ rächen. 

Irgendwann muss dem Opfer wohl eine Augenbinde umgelegt worden sein, und sie wurde gefickt, von unterschiedlichen Männern, die sie nur dank unterschiedlicher Düfte und Grössen der Schwänze auseinanderhalten konnte. Während dieser Vergewaltigung – gewollt oder nicht – musste sie dauernd Rosetten lecken, die über ihren Mund fordernd dargeboten wurden; es war nicht immer klar, zu wem, zu einem der Männer oder der Frau, die würzigen Falten gerade gehörten. Nachdem alle ihren Spass mit ihr hatten, wurde sie befreit. Doch das Martyrium hatte kein Ende, weiterhin blind wurde sie gewaltsam an ihren Haaren ins Badezimmer gezerrt und dort in die Wanne bugsiert, wo sie wenig später eine Dusche aus Sperma und Squirting über sich ergehen lassen musste. Sie kam sich bestimmt fürchterlich missbraucht vor.

Millie sog ihre Unterlippe in den Mund, fuhr mit der Zunge drüber, schloss die Augen… und kam. Allein die Vorstellung begleitet durch unscheinbare, sanfte Berührungen rund um ihren Körpermittelpunkt hatten gereicht. Vorsichtig, aus Angst, jemand hätte etwas mitbekommen können, öffnete sie die Augen wieder und vergewisserte sich, ob es Anzeichen dafür gab. Nein, stellte sie erleichtert fest. Oder etwa doch? Ihr Puls raste, als der Blick eines quer gegenübersitzenden Mannes sie traf. Er hatte grosse Ähnlichkeit mit dem Mann im Regenmantel. Verflucht!

„Friedrich-Wilhelm-Platz“ schallte es aus den Lautsprechern des Waggons, und noch nie hatte diese Ansage so wie eine Erlösung geklungen. Als wäre sie ein Roboter, ohne Gefühlsregung, verliess sie die U-Bahn, um sich zu ihrem Arbeitsort aufzumachen. Ihre unerhörten Gedanken, ihre Fantasien sollten tief unten in der Unterwelt der Stadt bleiben. Mit jeder weiteren Sekunde brachte sie die Rolltreppe mehr ins Sonnenlicht, welches die letzten Überbleibsel der dunkelschwarzen Träumerei zugrundegehen liessen.

(Fortsetzung folgt.)

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