Unschuldiges Weiss

von Oliver G. Wolff

Die Sommerzeit war mir gewogen. Noch nicht einmal wirklich aktiv hatte ich sie gesucht, die Kontakte, die sich nun plötzlich ergeben hatten. Wie durch Magie hatte ich sie angezogen, die Damen, für die das heisse Spiel zwischen Dominanz und Submission genauso ein steter Quell neuer Lebensenergie war wie für mich. Und das alles hatte unbewusst just in dem Moment stattgefunden, als ich mir selbst auf die Schulter geklopft hatte: Stolz war ich über das Einhalten meines Prinzips, mich nicht in Aktivismus und hektische Suche zu stürzen. Vielmehr liess ich mich von inspiriertem Tun und meiner Überzeugung lenken, dass das Universum mir liefern würde, was mein Herz begehrt – wenn ich es nur will. Und ich wollte. Kaum hatte ich den Wunsch formuliert, war jemand in mein Visier geraten, nur Wochen nach dem nüchternen Ende der letzten Beziehung mit einer anderen Sub. Es war eine attraktive Frau, Mitte Vierzig. Schwarze, schulterlange Haare hatte sie, dunkle Augen und eine üppige Oberweite. Ihr himmlischer Schmollmund war wie vom Schöpfer persönlich gepinselt und liess meine Augen darauf verweilen. Wie wunderbar er aussehen würde, träfen die flüssigen Essenzen meines Körpers seine Lippen…

Wir hatten uns noch nie getroffen, kannten uns nur von Fotos und einigen Sprachnachrichten via Messenger. Und doch waren wir uns schnell sicher, dass wir es tun würden. Es. Das Böse. Das Intensive. Das Spiel, welches seiner Bezeichnung spottet, weil es zu heftig ist, um als solches durchzugehen. 

Ihre dunkelsten Fantasien kannte ich. Ihre Keds Schuhe, mit welchen sie ihre abendlichen Jogging-Runden im Freien absolvierte, ebenfalls. Und wo sie es tat, war mir ebenfalls bekannt… sie hatte ihre Runden mit GPS-Gerät absolviert und ins Internet gestellt. Die Kombination aus alledem konnte nur eine logische Konsequenz für mich haben: Ich musste hin, in das weitläufige Gebiet mit Feldern, gesäumt von einem Wald. Ein perfekter Ort für mich, für mein Vorhaben.

Meinen Lieferwagen in Unschuldsweiss, welcher keine Seitenfenster und nur verdunkelte von aussen nicht einsehbare Heckscheiben besass, parkte ich unauffällig auf dem Waldweg, welcher nur wenige Meter danach in die Laufroute meines Opfers mündete. 

Nachdem ich ausgestiegen war, lief ich zur Hinterseite des Wagens und öffnete das Schloss der Hecktüren, liess diese aber angelehnt. Das letzte Stück des Weges legte ich zu Fuss zurück und setzte ich mich auf einen gefällten Baumstamm, der unweit und entlang des Laufroute lag. Was für ein schöner Abend, die Sonne schon leicht rötlich, aber noch sicher zwei Stunden vor dem Untergang. «Untergang», schmunzelte ich. Wenn sie wüsste!

Ich kramte mein Handy hervor, schaute mir ihre Bilder nochmals an und begann leise vor mich her Bruce Springsteens Song zu singen. «Hey, little girl, is your daddy home? Did he go and leave you all alone? I got a bad desire. Oh-oh-oh, I’m on fire». Es waren kaum Leute unterwegs, und sie konnte mich unmöglich hier erwarten – wohnte ich zu weit weg, als dass sie mit mir rechnen würde. Der Überraschungsmoment war auf meiner Seite.

Eine halbe Stunde verstrich, ohne dass mehr als zwei oder drei Leute vorbeigekommen wären. Doch dann erblickte ich sie: Gedanklich abwesend joggte sie, die weissen Ohrhörerkabel wippten über ihre Brüste. Graue Jogging-Hosen, pinkfarbenes Hemd. Das musste sie sein. Ja, sie war es. 

Als sie auf meiner Höhe war, sprang ich auf und attackierte sie von hinten. Mit der einen Hand verschloss ich sofort ihren Mund, um sie am Schreien zu hindern, mit mir der anderen umfasste ich ihren Bauch und hob sie hoch, um sie rückwärts in das Waldstück hinein zu zerren. Sie schnaubte laut zwischen und Nase durch, aber der Schock war offenbar so tief, dass sie sich kaum anderweitig zu wehren vermochte. Sie strampelte zwar zuerst ein wenig mit den Beinen, doch dann liess sie mich, in Anbetracht meiner körperlichen Überlegenheit, gewähren. Erst als wir uns dem Lieferwagen näherten und sie realisierte, dass die ganze Sache wohl nicht so schnell ausgestanden sein würde, wollte sie sich durch immer stärkeres Winden aus meinen Fängen befreien. Noch wusste sie nicht, wer ihr Peiniger war. Doch das änderte ich jetzt.

«Psst, Tanja!» flüsterte ich ihr ins Ohr. «Du wirst unser erstes Treffen doch nicht gleich mit unartigem Benehmen beginnen wollen?»

Als wäre es ein Zauberspruch gewesen, wirkte das Gesagte. Sie hatte meine Stimme sofort erkannt. Langsam dämmerte ihr, wer ihr Entführer war. Der Schweiss, der von ihrer Stirn perlte, war aber längst nicht mehr der sportlichen Aktivität von vorhin geschuldet.

«Du weisst doch», fuhr ich fort, «wie es Konfuzius ausdrückte: Wenn Du eine Vergewaltigung nicht verhindern kannst, lehne Dich zurück und geniesse sie!». Als ich die Sicherheit erlangt hatte, dass sie nicht sofort losschreien würde, nahm ich die Hand von ihrem Mund und öffnete die Hecktüren zum Lieferwagen. Kaum war diese offen, drückte ich Tanja grob, mit ihrem Oberkörper voran, auf die blanke, metallene Ladefläche, so dass sie sich dort mit den Händen auffangen musste.

«Es ist immer gefährlich, sich etwas zu wünschen. Es könnte tatsächlich wahr werden!» lachte ich überlegen. Dann ergriff ich ihre Beine und bugsierte mein Opfer ganz hinein.

«Los, dreh Dich auf den Rücken!» befahl ich ihr. Etwas zögerlich, sichtlich verunsichert, drehte sie sich und legte sich hin. Noch immer hatte sie kein Wort gesagt, und als sie die Inneneinrichtung meines Gefährtes langsam mit ihren Augen erfassen konnte, blieb sie erst recht stumm. Stumm vor Staunen. In den Seitenwänden eingelassen waren Ösen, daran befestigt befanden sich Karabinerhaken, links und recht auf Kopfhöhe. An diesen wiederum angebracht waren Ledermanschetten, bereit, um ihre Hände in Haft zu nehmen. Am Plafond, unweit der Scharniere der Türen, hingen deren Pendants für die Fussgelenke an Ketten hinunter. Vollständig bekleidet, wie sie war, setzte ich mich auf ihren Oberkörper und fixierte ihre Hände. Sie wehrte sich nochmals kurz, ein letztes Aufbäumen, doch dann gab sie auf – es war aussichtslos. Dann fesselte ich ihren Füsse und hing sie so weit nach oben, dass Tanjas Gesäss den Wagenbogen gerade nicht mehr berührte. Sie liess mich gewähren. Erst ganz am Ende holte ich mein Klappmesser aus der Werkzeugkiste.

In Tanjas Gesicht kehrte der Schrecken, der erst gerade etwas gelegt hatte, sofort zurück. Sie war ausgeliefert, einem fremden Mann, der doch so viel über sie wusste. Dem sie sogar gebeichtet hatte, von ihren Rape-Play-Fantasien. Und offen gewesen war zu ihm, obwohl sie ihn noch nie getroffen hatte. Und jetzt kniete genau dieser Mann vor ihr und hatte ein Messer in der Hand. Und sie, sie lag da, wehrlos, ohne auch nur eine Chance, zu entkommen. Ein Tagtraum im Gewand eines Albtraums – oder umgekehrt?

Ich fuhr mit dem geöffneten Messer vom Nabel her unter ihr Shirt, bis ich die Klingenspitze oben, unterhalb ihres Kinns, wiedererkennen konnte. Mit der scharfen Klinge gegen oben gerichtet zerschnitt ich es der ruckartigen Bewegung zurück zu mir. «Billiger Stoff!» verhöhnte ich ihre Garderobe. «Ich hoffe, Du hältst mehr aus als diese Fetzen!» Noch einmal näherte ich mich ihrer Oberweite und zerschnitt auf gleiche Weise den Sport-BH, um ihn zu entfernen. «Als Sex-Sklavin wirst Du dieses Textilstück nicht mehr benötigen!» Endlich fand Tanja ihre Stimme und bestätigte leise mit fatalistischem Ton: «Ja, natürlich.» Sofort erhielt sie eine Ohrfeige von mir dafür. «Es heisst ‘Ja mein Herr’ und das laut und deutlich!» massregelte ich sie. «Sag es!» herrschte ich sie an. «Ja, mein Herr!» wiederholte sie.

Nun machte ich mich daran, ihre Hosen mit dem Messer ebenfalls zu zerteilen, inklusive dem Slip darunter, bis sie bis auf die Füsse nackt vor mir lag. Was für einen schönen Körper sie hatte – ihre Bilder hatten nicht gelogen, und die süssen Schuhe und Socken wie die eines Schulmädchens, unschuldig weiss wie mein Wagen. Ich fasste in ihren Schritt, um mit meinem Mittelfinger ihre Feuchtigkeit zu prüfen. «Na, vom Schweiss wird es dort wohl nicht so feucht sein!» stellte ich mit einem süffisanten Lächeln fest und dachte: Wir sind on Track. «Los, Tanja, nimm Deinen ekligen Mösensaft!», wies ich sie an, meine Hand zum Ablecken reichend, und öffnete meine Hose.

Mein Prügel stand wie eine eins. Er war es, der mein Verlangen von nun an steuerte und mich ohne weitere Vorwarnung und mit einem heftigen Ruck in sie eindringen liess. Tanja verzog ihr Gesicht. «Ach, doch noch nicht ganz so feucht?» Eine weitere Ohrfeige klatschte auf ihre Wange. «Du hast es zu geniessen, wenn ich in Dir bin, merk Dir das!», schalt ich sie. Und diesmal antwortete sie wie aus der Pistole: «Ja, mein Herr!» «Brav», antwortete ich und verpasste ihr gleich danach die dritte Ohrfeige. Verwundert blickte sie mich an, doch ich fickte sie weiter. «Wa…warum?» stammelte sie, was ich nur mit einem verständnislosen Blick quittierte. Soviel zum Thema Erfahrung, dachte ich für mich. Hatte sie noch nie einen Dom gehabt, der seiner Willkür freien Lauf liess?

Ich zog mich aus ihr zurück, kniete mich wieder über ihren Oberköper und liess sie zuerst meinen Luststab sauberlecken, danach dirigierte ich meine Eier in ihren Mund, welche sie innig und mit viel Kreativität balancierte, liebkoste. «Gar nicht mal so schlecht machst Du das, für eine sprichwörtlich dahergelaufene Schlampe!» demütigte ich sie. Aber ihr Augenausdruck verriet mir, dass sie die Situation genoss. So ein Miststück. Sie hatte nicht gelogen.

Nun erhob ich mich wieder, um über ihrem Gesicht in die Hocke zu gehen, ihr meine Rosette präsentierend. Sie verstand auch ohne Anweisung. Das, was die Franzosen «Feuille de Rose» nennen, praktizierte sie mit einer Hingabe, die ich noch selten erlebt hatte. Sie hatte eine unglaubliche Technik, ihre Zunge so steif werden zu lassen, dass sie mühelos sehr weit in meine Öffnung hineinkam. «Du Nutte!» schimpfte ich mit wohligem Gestöhne «Hast das wohl mit anderen Männern oder gar Lesben schon geübt?» Tanja gab nur die Schmatzlaute von sich, liess meine Beschimpfung unkommentiert. Unweigerlich musste ich an meinen Schwanz fassen, welcher kribbelte und leicht zuckte, sich nach einem weiteren Einsatz sehnte. Dieses Gefühl, der Blick auf ihre baumelnden, angeketteten Beine, die ganze Situation und, was sich gerade hier zutrug – es machte mich unendlich scharf und führte dazu, dass ich unkontrolliert abzuspritzen drohte. «Du willst mich wohl möglichst rasch zur Explosion bringen, damit Deine Sklaverei ein rasches Ende hat? Vergiss es, Drecksweib! Für diesen hinterhältigen Plan wirst Du büssen!» Es war genug, fast zu viel. Ich befreite mich aus meiner Position.

Zurück bei den Hecktüren zog ich meinen Ledergürtel schwungvoll und absichtlich mit lautem Geräusch aus der Hose. Es brauchte für sie nicht viel Fantasie, um zu erkennen, was nun folgen würde. Und ich war hart. Der erste Hieb traf sie an der linken Brust, welche sich sofort rötete und bestimmt blau färben würde. Tanja klagte laut, aber es folgten weitere Schläge, denn ich wusste: Dieses harte Spanking war genau das, was sie von mir wollte. Am Ende war ihr ganzer Leib übersäht mit Striemen und Flecken, und der Rausch der Wollust erklomm neue Höhen. Es war meine Markierung, mein Reich, mein Wesen, meine Sklavin. Ich keuchte, meine aufgestaute Lust musste durch alle Poren meines Körper dringen und sie, meine Gespielin, würde es, wenn schon sehen, dann mindestens riechen. Wie TNT, kurz bevor die Zündschnur ihr Ziel erreicht, so heiss und explosiv kam mir unsere Situation vor. Jetzt war die Zeit gekommen, mir ihren Arsch zu nehmen. Es gab gar keine Diskussion, kein Weg daran vorbei – ich nahm mir das, was mir gehörte – egal ob sie darauf vorbereitet war oder nicht. Mit ein wenig Spucke auf der Eichel drückte ich diese gegen ihren Anus, wodurch sich ihre Pussy, beinahe sich darüber beschwerend und anbietend, leicht öffnete und einen Fluss an milchigem Sekret freigab. Der letzte Beweis ihrer angestauten Erregung.

Ihr Fleisch leistete nur wenig Gegenwehr – rasch war ich tief drin in ihrem Anus, bis zum Anschlag, und begann, sie dort zu ficken. «So mühelos? So ausgeleiert, Dein Nuttenarsch?» kommentierte ich und begann, ihre Klitoris mit der flachen Hand zu schlagen. «Aua!» schrie sie laut. «Du hast es nicht anders verdient!» Meine Hand traf ihre Vulva immer häufiger, in immer schnellerer Folge, während dem ich meine Rein-Raus-Bewegungen an ihrem Hintereingang langsam fortführte. Jetzt wurde Tanja richtig laut: Es war eine Mischung aus Stöhnen, Seufzen, Klagen und Lust. Sie blickte in meinen Augen, als wollte sie sagen, «Was tust Du mit mir, was tust Du mir an, was um Himmels Willen!!?» Und dann, als wollte sie ihr Becken noch mehr heben, noch mehr von mir in sich spüren, bäumte sie sich auf, schloss ihre Augen… und kam, mit lautem Gebrüll. Eruptionen zeichneten ihren Körper wie Stromschläge, sie zitterte am ganzen Leib, die Beine schwankten in den Ketten und beinahe riss sie dadurch die Ösen aus ihren Verankerungen. Ihr Wesen war im Shangri-La der Lust – weit weg von dieser Welt.

Als ihre letzten Zuckungen sich gelegt hatten, gewährte ich ihr eine kurze Pause. Langsam kam sie zurück, ihr Atem war wieder entspannter geworden. Doch nun hielt ich ihr meinen Prügel wieder hin. «Jetzt bin ich dran! Los, öffne Deinen Hals für mich!» Und tatsächlich, sie schluckte ihn tief, bis zum Anschlag, und das mit Bravur, Würgereflex unter Kontrolle. Wenige Tiefenbewegungen später kam ich. Es war nicht mehr zu stoppen. Alles, was ich in mir hatte, gelang in ihren Rachen. Sie nahm alles auf, mit einer lüsternen Gier, deren Anblick meinen Höhepunkt fast schmerzhaft in die Länge zu ziehen schien. Erschöpft sank ich zur Seite, stützte mich mit den Armen auf, beugte mich über ihren Kopf und küsste sie. Unser erster Kuss. Endlich. «Hallo Tanja!» schmunzelte ich, «Schön, hat es mit unserem Treffen endlich geklappt!» Sie lachte – ihr Mund, ihre Augen. Ihr dunkler Wunsch war in Erfüllung gegangen.

«Aber», bemerkte sie kurz danach, «wie komme ich jetzt nach Hause? Nackt wohl kaum?» Ich überlegte einen Moment. «Du bist nicht völlig nackt, Du hast Deine süssen, stinkenden Keds! Ich binde Dich los und Du bist so frei wie nie!» 

Tanja verdrehte die Augen. «Das kannst Du nicht machen! Ich brauche Kleidung!» begann sie, zwischen Besorgnis und leichter Verärgerung. Dafür liebte ich sie schon jetzt. «Ach, eine Wunschzettelsub hab ich mir da eingehandelt? Davon war bisher aber nicht die Rede und hätte meinen Entschluss, Dich hier einzufangen, vielleicht beeinflusst! Aber nun gut», seufzte ich, «als Dom ist man ja stets auf alle Subbie-Unwägbarkeiten vorbereitet.»

Ich stand auf und öffnete das kleine Fenster in der Trennwand zwischen Laderaum und Steuer und fischte ein auf dem Beifahrersitz liegendes Bündel mit Stoff, welches ich aufschnürte. 

Es war eine grau-weiss gestreifte Häftlingsbekleidung. Tanja schaute mich beleidigt an: «WFT! Du glaubst wohl nicht im Ernst..?» Doch ich nickte nur, löste ihre Fesselungen und öffnete die Hecktüren, um ihr freundlich, aber nicht minder bestimmt den Weg nach Draussen zu weisen. 

Etwas benommen richtete sie sich auf, griff mit lautem Schnauben das Stoffbündel und stieg aus, um sich damit anzukleiden. «Wie undankbar!» lachte ich, auf der Ladekante meines Wagens sitzend. Ich musterte sie eingehend und fühlte mich fast etwas verliebt.

Ohne ein weiteres Wort drehte sie mir ihren Rücken zu und unternahm trotzig ihre ersten wackeligen Schritte zurück zum Weg, von welchem ich sie wegentführt hatte. Auf halbem Weg rief ich ihr hinterher: «Ich denke, das wird der Beginn einer langen Haftstrafe – egal, ob ich bei Dir bin oder nicht!». 

Sie blieb unvermittelt stehen, drehte ihren Kopf zurück zu mir und sagte mit einem Lächeln: «Ich glaube auch».