Die Geisterbahn

von Oliver G. Wolff


Es war laut. Die Kirmes, ein Jahrmarkt mit langer Tradition, hatte wieder eine beinahe unüberschaubare Anzahl an Schaustellern mit unterschiedlichen Attraktionen, von Go-Kart bis Achterbahn, für uns bereitgehalten. «Einsteigen, Platz nehmen!» schallte es allenthalben aus den Boxen. Diese Aufforderungen waren die einzigen Unterbrechungen im Fluss der durchdringenden, stampfenden Musik der 80er Jahre.

Das hohe Kettenkarussell tat mit uns genau, was sein Name verhiess. Es kettete uns noch enger aneinander, und zwar einer drehenden und sanften Bewegung. Uns, das waren meine weibliche Begleitung und ich, im Flug der Sessel durch die herbstliche Umgebung. Wir zwei waren für diesen kostbaren Moment isoliert von den Massen zu unseren Füssen und küssten uns im Taumel der sich langsam manifestierenden, berauschenden Orientierungslosigkeit.

Wie ein Teenager fühlte ich mich, in diesem Moment der Magie, die mich schon zu damaligen Zeiten in eine wunderbare Welt entführt hatte. Die einzigartige Anziehungskraft dieser Kirmes hatte die Macht, mich in ein ganz eigenes Delirium zu versetzen. Wobei ich dieses Delirium, ungleich der üblichen Definition, als durchaus angenehmen Zustand wahrnahm. Sicher lag es auch daran, dass diese Frau mich heute auf diesem Bummel begleitete und mir jenes Hochgefühl verlieh, welches den Abwärtsbewegungen des Fahrgeschäfts trotzte.

Franziska. Ein bezauberndes Wesen mit langen, blonden Haaren und grossen Scheinwerferaugen, die stets Neugier, aber auch ihre blanke Gier nach dem Spiel, der Nähe, dem Teuflischen und der gleichzeitigen Zuneigung ausdrückten. Sie hatte mich mit ihrer Art, meine Sinne zu betören, wohl weit mehr unter Kontrolle, als ihr bewusst war. Trotzdem bildete ich mir ein, dass ich derjenige war, der über das Spiel, über uns und unser Schicksal herrschte. Aber eigentlich, ganz am Ende, war es ja doch jemand ganz anderes: Die Bestie in mir.

Die Bestie. Wie passend dieser Gedanke war, als wir uns durch die Massen gequetscht hatten, neben den anderen Fahrgeschäften hindurch, und nun vor der uralten «Wiener Prater»-Geisterbahn standen. Das über Lautsprecher nach Aussen übertragene Kreischen der Opfer, die sich gerade auf einer Fahrt befanden, untermalten die perfekt aufgepinselten Darstellungen von Skeletten, Vampiren und Sensenmännern der Aussenwände. Die schaurigen Gestalten versprachen den noch wartenden Besuchern Höllenqualen, würden sie nur den Mut finden, in einem der Wägelchen Platz zu nehmen und sich mit Hilfe der Angestellten (welche für sich genommen schon mit ihren kantigen Gesichtern und unfreundlichen Blicken furchterregend aussahen) hineinstossen zu lassen. Hinein durch das Tor in Form eines schwarzen, unendlichen Schlundes.

Eine der fürchterlichen, aufgemalten Figuren kannte ich schon seit Kindesalter; es war eine, welche mich in meiner Jugend tatsächlich ängstigte. Sie hatte drei Brüste, und anstelle von drei Brustwarzen je eine Klaue. Franziska musterte sie aufmerksam, nachdem sie mich mit starrem Blick darauf ertappt hatte, und schmunzelte.

«Wagst Du Dich hinein?», fragte ich sie geradeaus.

Eine Provokation, die Franziska wohl bei jedem anderen Mann mit einem lapidaren Lächeln pariert hätte. Eines von der Sorte, welches ihn schäbig oder klein hätte fühlen lassen. Doch meine Frage machte klar, dass das, was wir heute noch vorhatten, jetzt beginnen würde. Meine Frage war als Befehl zu verstehen. Aber ihre Lust, ihr Verlangen nach mir war ohnehin schon zu gross, als dass sie es hätte riskieren wollen, diesen Moment zu verpassen. Nein, sie hatte bestimmt sehnlichst darauf gewartet, dessen war ich mir sicher. Mit dem Ausdruck bezauberndster Zufriedenheit stützte sie ihre Hände auf ihre Hüften und neckte mich ein wenig: «Noch habe ich die Kantschu-Peitsche in meiner Handtasche. Mindestens Gespenster zu dominieren, das sollte mir doch gelingen, wenn nicht sogar mehr!»

Flugs drehte sie sich um, um in ihren schwarzen, kniehohen Stiefeln energisch auf die Kasse zuzusteuern. Dort erwarb das geliebte Geschöpf zwei Fahrchips für uns. Zufrieden folgte ich ihr und zwinkerte im Vorbeigehen der Dame an der Kasse zu. Ich kannte sie gut, doch Franziska sollte das nicht erfahren. Durfte nicht.

Noch nicht.

Wir quetschten uns in eines der kleinen Wägelchen, und mit einem Ruck durch den auch sonst abstossenden Helfer ging die Fahrt los, hinein in die Bahn, ins unberechenbare Dunkel. Als erstes erschien plötzlich ein Sarg vor uns, in welchem eine Leiche zu sehen war, deren Kopf jedoch ausserhalb auf einem Laken lag. Alles war blutverschmiert. Franziska schrie vor Schreck: Ein schriller Ton aus ihrem Mund, den ich von ihr so gar nicht kannte. Wenn ich ihr jeweils am Kreuz diese wohltuenden Schmerzen zuteilwerden liess, sie überraschte mit meinen kleinen oder grossen Gemeinheiten, war sie stets ruhiger. «Könnte es sein, dass Dir eine Geisterbahn doch mehr Furcht einflösst als mein Sadismus?» fragte ich sie in ironisch-beleidigtem Unterton. Doch sie antwortete nicht, denn exakt in diesem Moment wurden wir von herunterhängenden Bindfäden getroffen, die wir in dieser dunklen Grotte natürlich nicht hatten kommen sehen. Mit einem weiteren Ruck schüttelte es uns in weitere Tiefen der Geisterbahn, vorbei an Folterszenen und ekligem Spuk. Schon immer hatte ich mich gewundert, wie viele Gespenster in diesem Gruselkabinett Platz gefunden hatten.

Plötzlich stoppte unser Wagen. Ein Stromausfall? Franziskas Hand krallte sich sofort an meiner fest, beinahe auf schmerzhafte Weise. Offensichtlich lief etwas nicht nach Plan. «Was ist los?» fragte sie mich, doch ich schwieg. Auf einmal hörten wir Schritte auf den Holzdielen. Näherten sie sich? War da jemand? Das Dunkel verhinderte zuverlässig, dass wir nur ansatzweise etwas hätten erkennen können. Nur die Geräusche und ein Luftzug liessen erahnen, dass vielleicht tatsächlich jemand da war. Kurz darauf rumpelte etwas vor uns, dann wurde unser Gefährt von hinten weiterbugsiert, um eine scharfe Linkskurve herum, und kam zu einem erneuten Halt.

Ein Ausgang war es nicht, im Gegenteil: Wir waren, wie es schien, in einem separaten Raum gestrandet, der immerhin durch ein paar flackernde Glühbirnen leicht erhellt war. Dieses künstlich erzeugte Kerzenlicht liess erkennen, dass unser Gleis vor uns endete. Wir waren zwar allein, hörten allerdings, dass die Geisterbahn weiterlief, hinter oder neben uns, mit dem gesamten Heulen, den Schreien, dem bösen Gelächter ab Tonband und dem Kreischen der Besucher, die sich in den nachfolgenden Wägelchen gerade erschrecken liessen. Hatte alles gar nie aufgehört?

Mit zunehmender Gewöhnung der Augen an unsere Umgebung konnten wir erkennen, dass dieser Raum, in welchen wir geraten waren, für eine Geisterbahn eigentlich erstaunlich gross war. Abgetrennt nur durch eine Art Stoffvorhang, klang das Rattern der anderen Wägelchen aber doch so nahe, als müssten wir fürchten, demnächst von ihnen überfahren zu werden. Dann, für einen Moment von vielleicht fünf Sekunden, wurde der Raum hell erleuchtet. Ein Pranger, der sich zwischen unserem Stumenpgleis und dem Vorhang befand, wurde sichtbar. Kurz darauf war es wieder schummrig um uns herum.

Franziska war wie gelähmt, unfähig, die Situation zu deuten. Ich erlöste sie, indem ich mich als denjenigen offenbarte, der das Geschehen im Griff hatte.

«Sagtest Du nicht, dass Du den Mut dazu hättest, diese Geisterbahn zu meistern? Jetzt hast Du die Gelegenheit dazu!» Ich entstieg dem Gefährt und schaute meiner verdutzten Freundin von oben herab in die Augen. «Was hat das alles zu bedeuten?» fragte sie, als sie ihre Stimme endlich wiederfand. Das Licht schwellte wieder an – wir hielten unsere Blicke auf einander gerichtet – und wieder ab.

«Die Furcht, dieses süsse kleine Gift, welches in kleinen Dosen Deine Erregung steigert. Du willst stets davon kosten, nicht wahr?» Franziska senkte ihren Kopf leicht, fixierte mich aber mit ihren wachen Augen und zog dabei ihre Mundwinkel nach oben. Sie vertraute mir. Dieser Anblick, das Zufriedene und die Abenteuerlust in ihrem Antlitz liessen mich schmelzen, auch wenn wohl sich eher ihr Unterbewusstsein dafür verantwortlich zeichnete, und nicht eine Absicht.

Ich wollte sie mehr als je zuvor. Mein Herz pochte in Aufregung und Vorfreude. Noch befanden wir uns erst am Fusse unseres Mount Everest. Der Aufstieg jedoch, der stand uns noch bevor.

«Komm hoch!» Ich half Franziska, auszusteigen und nahm sie in meine Arme. Für einen Moment lang verdrängte ihr unverwechselbarer Geruch dieses aufdringliche Gemisch aus gebrannten Mandeln und Schmieröl in der Luft, welche uns umgab. Begierig küssten wir uns, innig, zärtlich, in dieser künstlichen Dämmerung, die alles andere als romantisch war. Aber aufregend. Mein unbändiges Verlangen nach ihrer Zunge, ihren Lippen, ihrem Geschmack: Es hatte sich über die Zeit, diese verlorenen Tage ohne Begegnung mit ihr aufgestaut, ja, gar zu einer Sehnsucht kulminiert. Mein sehr charakteristischer, starker Atemstoss, den ich durch meine Nase strömen liess, war für Franziska ein eindeutiges Zeichen. Mein Verhalten signalisierte den Auftakt zu einer erotischen Intensität, welche bald über uns beide hereinbrechen würde, und aus welcher es kein Entrinnen geben konnte: Dieses Weib war dazu verurteilt, meiner Lust dienen. Jetzt gleich.

Wie automatisch zog Franziska ihr einteiliges Kleid nach oben und ihren Slip runter, bis er auf Knöchelhöhe steckenblieb. Als das Licht das nächste Mal heller wurde, verriet mir das Glitzern auf dessen Stoff, wie durchnässt er war.

«Lass ihn dort!» flüsterte ich in ihr Ohr, welches ich zuerst mit meiner Zunge spielend umkreiste, nur um danach an ihrem Ohrläppchen zu saugen. Dann küsste ich seitlich ihren Hals, ihren Nacken. Zärtlich war ich, nur kurz bevor mich meine Wollust überkam und ich den oberen Teil ihres Kleides abrupt nach unten riss, ihren BH öffnete und begann, an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen. Die kurzen, stöhnenden Laute, die Franziska von sich gab, triggerten meine Libido in einer Art Steigerungslauf.

Ich rang mit mir, in diesem Zustand, der unablässig zwischen bewunderndem Vergöttern auf der einen und dem Trieb meines Sadismus auf der anderen Seite pendelte. Die Bestie in mir, sie war erwacht. Sie, von der ich wusste, dass sie vielleicht noch einige Sekunden, aber sicher keine ganze Minute lang mehr im Zaun zu halten war. Mein Kiefer wollte zubeissen, den Schmerz auf ihre Brüste loslassen. Mein Verlangen, ihr mit härtestem Griff in die Vulva zu fassen, meine Süsse durch das Saure zu ersetzen… diese Gedanken überfluteten mich. Das Pendel war offenbar stehengeblieben, in diesem Extrem meiner tiefen, triebhaften Boshaftigkeit, meiner Besessenheit, welche kein Exorzist je austreiben könnte. «Verdammte, verdorbene Nutte!» schrie es aus unkontrolliert mir raus, «an den Pranger mit Dir!»

Ob Franziska noch daran dachte, dass wir uns in einer Geisterbahn befanden? Unwahrscheinlich, so breitwillig und folgsam, wie sie sich gab. Ihr Höschen hatte die Wirkung einer kleinen Fessel: Nur mit kleinen Schritten konnte sie sich zum Pranger bewegen, legte dort ihren Kopf und ihre Hände hinein, zum trennenden Vorhang hin gerichtet. Die Verschlüsse klappten zu. Jetzt zog ich ihren Slip von den Stiefeln, damit sie ihre Beine spreizen konnte, anschliessend öffnete ich ihr Kleid. Endlich hatte ich sie nackt vor mir, ausgeliefert, machtlos dem gegenüber, was nun folgen würde. Auch wenn das Aufwärmen ihres Pos, zu welchem ich nun ansetzte, gewisse Hinweise darauf gab: Von meinem wirklichen Plan konnte sie keine Ahnung haben.

Die Zeit dafür war reif. Der Handtasche im Wägelchen entnahm ich die neue Peitsche, welche Franziska auf mein Geheiss hin besorgt hatte. Zufrieden begutachtete ich dieses Stück Handwerkskunst unter der flackernden Glühbirne. Gleich würde es zum Einsatz kommen. Doch das alleine wäre profan gewesen. Mit dem nächsten Licht-Intervall griff ich an einen Seilzug, der mit dem Vorhang verbunden war und öffnete ihn auf diese Weise. Die Trennung zwischen uns und den vorbeifahrenden Wägelchen war auf einmal weg.

Franziska realisierte das neue, maliziöse Setting, in welches ich uns gebracht hatte, sofort: Wir waren nun selbst zu einer Darstellung geworden, einem Teil der Geisterbahn. Das Licht ging immer an, wenn jemand vorbeifuhr. Sehen konnten die Besucher den Pranger, Franziskas Kopf und Hände sowie mich im Hintergrund, mit der schwingenden Single-Tail in der Hand.

Sie stiess einen Laut der Panik aus.

Ich jedoch liess mich von ihrer Reaktion nicht irritieren. „Da musst Du durch, du wolltest es so!“ Kurz bevor die nächsten Fahrgäste erschienen, holte ich aus und liess die Lederzunge auf ihren Po knallen, so dass der Schrei – ihr Schrei – der einzig echte und der überzeugendste war, den die ganze Geisterbahn hergab. Das Entsetzen, welches in den Gesichtern der verdutzten Leute zu lesen war, war gleichzeitig ein wiederkehrender Schrecken für Franziska, deren Arsch fortlaufend, Wägelchen um Wägelchen, Schlag um Schlag, mehr glühte.

Irgendwann jedoch war mir der Intervall zwischen den hellen Phasen zu lang geworden. Um meine Sub auf die Spitze des höchsten Berges zu kriegen, musste ich, ungeachtet der technischen Vorgabe, die Kadenz erhöhen. Ich beschleunigte und intensivierte meine Hiebe, bis ihre Schreilaute signalisierten, dass das obere Limit der erträglichen Härte erreicht war. Sofort nahm ich die Stärke etwas zurück und fuhr auf diesem Level fort. Nur unwesentlich später wurde sie leise; ich bemerkte, wie sie zu fliegen begann, getragen von den Wellen des Endorphinrausches, welche sie überkamen. Franziska zitterte am ganzen Leib, komplett erfasst von Lustschmerz und wunderbarer Erlösung.

Nun verlangte ich nach meinem Recht auf Befriedigung. Meine Erregung hatte sich aufgebäumt, in dieser unwirklichen Szene, dieser seltsamen Mischung aus Ort, Gerüchen und Akustik. Als wäre ich unter Drogen, warf ich die Peitsche hastig zur Seite, öffnete meine Hose und begann, Franziska in ungestümer Weise von hinten zu penetrieren. Die Brutalität, die ich ihr angedeihen lassen wollte, wurde durch ihre Nässe beinahe zunichte gemacht. Doch ich liess mich dadurch nicht beirren, sondern stiess weiter heftig zu. Ich erinnerte mich daran, wie sehr sie es liebte, wenn ich direkt in ihr kam. Und genau das tat ich wenig später, sekundiert von einem Gebrüll, dessen dröhnende Lautstärke ich dermassen überraschend fand, dass ich es nicht mir, sondern einem Monster der Geisterbahn zuschrieb. Auch Franziska kam, mit einem dumpfen Stöhnen, und zwar just in dem Moment, in welchem ein weiteres Wägelchen an uns vorbeirüttelte. Doch es war ihr scheissegal, in ihrem Zustand, der jenseits jeglicher Erklärbarkeit lag. Und mir war es noch so recht.

Noch vor den nächsten Besuchern löste ich mich von ihr und zog den Vorhang wieder zu.

Als wir ein paar Minuten später die Geisterbahn über den mit «Exit» markierten Notausgang verlassen hatten, war unsere Welt irgendwie eine andere geworden. Noch mehr Nähe, noch mehr Vertrautheit. Und ein Schmunzeln darüber, welch ausserordentlichen Moment wir soeben unserem Erinnerungsschatz hinzufügen konnten. Franziska legte zuerst ihren Arm um mich, dann ihren Kopf auf meine Schulter. Mein Blick wanderte zu Boden. «Du hast schmutzige Stiefel, Mädchen!» schimpfte ich. «In der Tat!» schmunzelte sie, nachdem sie sich dieser Tatsache vergewissert hatte. «Und ich kenne auch den Übeltäter, denn Dreck ist üblicherweise nicht weiss!» Mit einem fordernden Blick triezte sie mich erneut, dieses verdorbene Schlampenwesen. «Du hast wohl noch nicht genug, oder?» Sie riss ihre Augen weit auf und lachte: «Nein!»

«Na dann müssen wir schnellstmöglich dem unwürdigen Zustand des Untervögeltseins ein Ende setzen.» Nur einen Augenblick später hatten wir das Ende des Areals erreicht. «Taxi!» rief ich.

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